Über Jens Bertram

STADTRADLERSTAR 2015 und Pastor der FeG – Freie evangelische Gemeinde Rödermark in Rödermark

Resümee

20150628_063119_resized3 Wochen Stadtradeln enden heute – ab morgen darf ich das Auto nun wieder nutzen – und die Fragen ist: was bleibt?

  1. die Erkenntnis – es ist viel mehr mit dem Fahrrad machbar als ich vorher gedacht habe.
  2. die Absicht – weiterhin zumindest die Strecken ins Büro und zurück mit dem Fahrrad zu bewältigen – gerade dann, wenn ich keine Termine habe
  3. die Einsicht – es gibt Termine, zu denen kann ich nur sehr schwer mit dem Fahrrad fahren und je nach Wetter eigentlich kaum verantworten (da hatten wir echt Glück). Denn mit dem Anzug zu einem repräsentativen Termin zu fahren kann auch – bei Wolkenbruch, 40°C im Schatten,… – nach hinten losgehen. Und mal eben jemanden in Heidelberg im Krankenhaus zu besuchen ist auch kaum machbar.
  4. die Freude – das wir als Familie nun wieder alle Möglichkeiten haben etwas zu unternehmen. Bei 4 Kindern (die meisten davon unter 3) ist es echt schwierig mit der Bahn etwas zu unternehmen.

Es war gut, anstrengend, bereichernd und herausfordernd – ich bin aber nun doch froh 20150714_182937_resizedwieder alle Möglichkeiten zu haben und nicht ständig meinen Tacho zu fotografieren, weil ich vergessen hatte mir aufzuschreiben, bei welchem Stand ich gerade bin.

Ich habe sicherlich nicht die meisten Kilometer geschafft, da ich in diesen drei Wochen kaum Zeit hatte mal Fahrrad einfach so zu fahren. Viel war zu tun und oft waren es kurze Wege.

Jetzt fahre ich heute noch – leider nicht zum Adventure-Golf – zwischen Büro und Zuhause und nächste Woche muss ich dann mein Fahrrad mal zur Werkstatt bringen – da ist nämlich irgendwas kaputt – nicht gravierend – nur wollte ich nicht riskieren ein paar Tage ohne Fahrrad zu verbringen. 20150630_092306_resized

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1,2 und 3 schaffen wir auch noch

Standen die 21 Tage am Anfang des Stadtradelns noch wie ein großer Berg vor mir, so musste ich in den letzten Tagen ein bisschen verblüfft feststellen, das 2/3 davon schon geschafft sind. Und es lief eigentlich echt gut. Ich habe zwar keine Kilometer gefressen – dafür waren die Arbeitstage zu lang und die Familie braucht eben auch mal Zeit – aber ich habe alle Strecken mit dem Fahrrad zurück gelegt – manchmal auch mit einem bangen Blick in den Himmel – kommt da noch was runter?

Resümee bisher: es klappt echt gut, der Weg zur Arbeit (mit 2 km echt kurz) ist schnell geschafft, aber gerade die Fahrten um die Mittagszeit mit 38,5°C waren echt eine Belastung – auch für die Frage: wie komme ich auf dem Termin möglichst seriös rüber und verhinder völlig geschwitzt auszusehen.

eine Woche liegt noch vor mir – Ziel: noch ein paar mehr Kilometer. Da ich mit den Pfadfindern eine Fahrradtour geplant habe wird dieses Ziel hoffentlich erreicht.

 

PS: So ein bisschen freu ich mich wieder auf die Zeit, wenn ich das Auto benutzen darf und nicht mehr für alles mögliche einen Fahrradanhänger durch die Gegend ziehen muss, der klappert, wackelt, schaukelt und mit Inhalt oft echt nach hinten zieht.

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Packesel

Da ich heute zu einem Termin mehr als nur einen Laptop, Stift und Papier brauchte, habe ich nochmal auf den Fahrradanhänger meiner Kinder zurück gegriffen. Mit dem darf man zwar leider nur 16 km/h fahren – aber so konnten die vier Kisten wenigstens mit.

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blauer Himmel motiviert

Nachdem gestern der Start der Stadtradel-Aktion mit Wetter von Sonnenschein bis zu Wolkenbruch und Gewitter alles aufbot (ja auch ich bin nass geworden – bis auf die Haut) werden wir heute mit einem blauen Himmel und Sonnenschein belohnt.

Darüber bin ich sehr dankbar, da ich heute (Sonntag) als Pastor einigermaßen ordentlich im Gottesdienst ankommen sollte und keine Lust hatte den Anzug in Plastiktüten verpackt mitzunehmen.

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Ansonsten wird das heute eher ein gemütlicher Tag (nur Hin- und Rückweg zum Gemeindehaus) und ich werde den Nachmittag meiner Familie widmen.

EDIT:

aus dem gemütlich zu Hause sein wurde nichts – es gab dann noch einen Ausflug zur Thomashütte 🙂

 

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Stadtradeln startet – nun auch in Rödermark

Nun geht es los – offiziell erst um 14 Uhr, aber die ersten Kilometer habe ich dann schon auf dem Weg zur Arbeit hinter mich gebracht. Leider ist das Wetter heute eher bescheiden (die Versuchung war groß, ins trockene Auto zu steigen – aber es soll ja nur 21 Tage ohne gehen)

Da ich heute einiges zu transportieren hatte, dass nicht in den Rucksack ging, habe ich auf den Fahrradanhänger meiner Kinder zurück gegriffen 🙂

21 Tage ohne Auto – ich merke, dass wird nicht leicht. Vor allem wenn es darum geht etwas mit der Familie zu unternehmen. Ich bin gespannt, wie das wird. Danke auch an meine Frau, die das mitmacht.

Jetzt hoffen wir mal, dass das Wetter bis zur offiziellen Eröffnung besser wird und vor allem der Regen aufhört.

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