Über Peter Eckhoff

STADTRADLER-STAR 2015 in Buchholz i.d.N.

2016 – Ich bin wieder dabei!

Nun ist es klar. Buchholz i.d.N. wird auch 2016 wieder an der Stadtradeln-Aktion teilnehmen. Und ich werde im Zeitraum vom 20. August bis 9. September wieder mitradeln. Ich freue mich jetzt schon!

Aufleber-Radregion-Rostock

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Übergabe Radtaschen von Ortlieb

stadtradel_taschen-913001629-20101-11Buchholz Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse übergab uns lokalen Stadtradel-Stars heute als Dankeschön eine Radtasche von Ortlieb. Vielen Dank!

Die lokale Presse berichtete wie folgt:
Hamburger Abendblatt (04.09.2015)
Nordheide Wochenblatt (05.09.2015)

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Begeisterung pur!

Drei Wochen Stadtradeln in Buchholz i.d.N. gehen heute zu Ende. Leider oder zum Glück? Beides!

v.l.n.r.: Michael Mühlbauer (Stadt Buchholz), Volker Meisborn (Silber mit 1.225 km), Peter Eckhoff (Gold mit 1.310 km), Frank Piwecki (stv. Bürgermeister), Katrin Döscher (Stadt Buchholz), nicht im Bild: Torsten-Alexander Backhaus (Bronze mit 1.195 km)

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HafenCity Hamburg

Heute bin ich mal in der Mittagspause durch die Speicherstadt und die HafenCity geradelt. In den Anfängen der HafenCity habe ich bis 2005 mal am Sandtorkai gearbeitet. Schon erstaunlich, was da für ein neuer Stadtteil in nur 10 Jahren entstanden ist und in den nächsten Jahren weiter entstehen wird. Hier ein paar Impressionen:

  • Oberhafen-Kantine: das wohl schrägste Restaurant Hamburgs
  • Speicherstadt: seit kurzem UNESCO Weltkulturerbe
  • Überseeallee: Beispiel moderner Architektur
  • Palmen in Hamburg: Spielplatz am Hamburg Cruise Center
  • Sandtorhafen: historische Schiffe und die Elbphilharmonie im Hintergrund
  • Elbphilharmonie: Dauerbaustelle mit Millionenloch

Am Ende verschlug es mich in „meinen alten Italiener“ zum Mittagessen am Herrengraben.

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Auto statt Radeln

MartinWenn jemand eher nach dem Motto „Auto statt Radeln“ im Verkehr unterwegs ist, ist es nicht so einfach, ihn vom STADTRADELN zu überzeugen. Ich habe es versucht und mir ist es gelungen. PREMIERE! Martin, Vorstandssprecher der Buchholzer Liste, hat (Sven vom Team Dienstagsläufer und) mich begleitet und ist heute das erste Mal statt mit dem Auto mit dem Fahrrad von Buchholz zur Arbeit nach Hamburg gefahren. Weil er alles andere als unsportlich ist, hat er die rd. 35 Kilometer pro Strecke auch problemlos geschafft. Ich bin gespannt, ob es eine Wiederholung vor dem STADTRADELN 2016 gibt.

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Schietwetter

Musste das denn jetzt am Tag 18 noch sein? Dauerregen! Es war aber mit 17 Grad recht warm und daher eigentlich kein Problem. Die extra für dieses Wetter gekauften Gamaschen haben leider nicht gehalten, was sie versprachen. Die Schuhe stehen hier im Büro nun mit Zeitung gefüllt zum Trocknen. Heute morgen motivierte mich, die 1.000 Kilometer-Marke zu knacken. Auf Höhe des Wilhelmsburger Inselparks (igs 2013) war es dann soweit.

 

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Hamburger Hafen

Die Wetterprognosen sahen für heute viel Regen voraus. Meine Verabredung zum gemeinsamen Radeln hatte deswegen schon abgesagt. Heute morgen hatte ich den heftigsten Regen abgewartet und bin „erst“ gegen 7:40 Uhr gestartet. Gleitzeit macht´s möglich. Und ich hatte Glück. Ich bin trocken ins Büro gekommen.

Hamburg-Graffiti

Hamburg-Graffiti an der Veloroute durch den Hamburger Hafen

 

Alter ElbtunnelAuf der Rücktour nieselte es nur leicht; das war bei 20 Grad Lufttemperatur eigentlich ganz angenehm. So fuhr ich mal eine andere Strecke, nämlich über den alten Elbtunnel durch den Hamburger Hafen. Dort ist eine gut befahrbare Veloroute bis nach Wilhelmsburg ausgebaut und ausgewiesen worden. Ein bisschen Sightseeing. Ab Wilhelmsburg ging es dann auf der gewohnten Strecke über Harburg, Tötensen und Nenndorf weiter nach Hause.

Feuerwehreinsatz

… vielen Dank an die Feuerwehr!

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Ein Eis geht immer!

Eislounge TostedtHeute wollte mein Stadtradel-Team Buchholzer Liste auf eine rd. 35 km lange Radtour starten. Am Treffpunkt standen trotz Regenwetters immerhin neun Hartgesottene, die es durch den Regen wagen wollten. Zwischendurch verloren wir jedoch vier Mitradler, weil ihnen das Wetter zu schlecht war. Sie drehten ab und fuhren auf dem schnellsten Weg nach Hause. So kamen wir zu fünft bei der Eisdiele „Eislounge“ in Tostedt an. „Ein Eis geht immer“, dachten wir uns. Darum mussten wir nicht lange überlegen, ob wir den für sommerliches Sonnenwetter eingeplanten Zwischenstop tatsächlich machen wollten. Danach blieb es dann tatsächlich trocken. Erst als wir im Landgasthof Hoheluft zum inzwischen obligatorischen Radler saßen, kam der nächste heftige Regenguss. Alles richtig gemacht!

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Planerische Herausforderung

Heute stand eine kleine planerische Herausforderung auf dem Programm.

Um 10 Uhr trafen sich die PfadfinderInnen des VCP-Bezirks Heide in Egestorf beim Barfußpark. Das liegt ca. 26,5 Radkilometer von meinem Zuhause entfernt. Folglich bin ich um 9 Uhr mit dem Rennrad losgeradelt, um pünktlich da zu sein. Die Pfadis der Gruppe „Wölfe“, die ich als Gruppenleiter betreue, wurden von den Eltern hingefahren und nach Beendigung des Bezirkstreffens um 14 Uhr wieder abgeholt. So musste es geschehen, damit ich mich daran halte, kein Auto zu benutzen. Klimatechnisch war das aber eine Katastrophe. Denn hätte ich Autofahren dürfen, wäre ich mit den Pfadis gefahren. So hätten wir nur einmal hin und her gemusst. Nun waren es zwei Autofahrten hin und her. So sind aber nunmal die Spielregeln. ÖPNV kam nicht in Frage, weil ich abends einen Anschlusstermin hatte, den ich anders nicht hätte wahrnehmen können. Aus dem gleichen Grund konnten wir auch nicht alle Rad fahren. Das hätte einfach zu lange gedauert.

So war ich mit dem Rennrad gegen 15 Uhr wieder zu Hause, konnte mich noch schnell duschen und umziehen, um mit Rad in den 15:59 Uhr-Zug nach Cuxhaven zu steigen. In meiner Heimatstadt wollte ich mich, wie schon seit Monaten geplant, mit ein paar alten Freunden treffen. Wir waren um 19 Uhr im Restaurant „Hochdonner“ verabredet. Der Zug kam kurz nach 18 Uhr in Cuxhaven an. Es blieb also nur wenig Zeit, kurz zum „Wasser“ zu fahren, im Hotel einzuchecken und mich wieder auf den Weg zum Treffpunkt zu machen. Ich wurde mit den Worten begrüßt: „Ich habe dich sofort am Fahrstil erkannt“. Was das genau bedeuten sollte, habe ich nicht mehr erfragt :-). Sofort begannen wir in alten Erinnerungen zu schwelgen, denn teilweise hatten wir uns über 20 Jahre nicht gesehen. Es wurde ein toller Abend.

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Sven radelt mit

Team-Chef SvenHeute hatte ich mich mit Sven, Chef des Stadtradeln-Teams Dienstagsläufer, zum gemeinsamen Radeln nach Hamburg verabredet. Gemeinsam macht es doch gleich noch mehr Spaß. Sven musste nur nach Harburg, ist aber mit mir noch weiter bis Veddel gefahren und hat so einen kleinen Umweg (und dadurch mehr Kilometer für sein Stadtradeln-Konto) gemacht. Wir haben uns für nächste Woche wieder verabredet. Dann zeigt mir Sven seine Strecke.

Abends war ich mit meinem Sohn Lasse beim Critical Mass in Buchholz, das heute erst aus Anlass der Stadttadeln-Aktion zum dritten Mal stattfand. Weitere Infos auf der Facebook-Seite „Critical Mass Buchholz“.

Damit geht die zweite Woche zu Ende und auf meiner Uhr stehen rund 800 Radkilometer. Mein selbstgestecktes Minimalziel von 750 km habe ich damit bereits jetzt erreicht. Da noch eine Woche bleibt, will ich nun mehr. Das neue Ziel lautet 1.200 Kilometer.

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