Über Egon Fritz

STADTRADLER-STAR 2015 und Stadtverordnetenvorsteher in Gießen

Eines, das ist sonnenklar — „Stadtradeln in Gießen“ war wunderbar

Ja, so langsam geht die „Stadtradelaktion“ dem Ende zu und es gilt Resümee zu ziehen !! Ich persönlich habe angenehme und weniger angenehme Situationen erlebt und komme insgesamt zu dem Fazit:                                                                                                        —  Die 3 Wochen waren ein Supererlebnis und ich würde jederzeit wieder beim Stadtradeln mitmachen, aber nicht mehr als   „S t a d t r a d e l – S t a r “  !!!            Die Bedingung, dass ich mein Auto drei Wochen nicht benutzen darf war schon hart, aber dass ich auch drei Wochen lang in  „keinem anderen Auto mitfahren darf “   war hammerhart und für mich auch „nicht ganz einsehbar und nicht verständlich“!!!                   So kam es z.B. zu der widersinnigen Situation, dass meine Lebensgefährtin und meine Schwester zur ca. 70 km entfernten Geburtstagsfeier im Taunus mit dem Auto gefahren sind; eigentlich war für mich  noch Platz im Auto, doch ich musste mit dem Fahrrad fahren!!!     Widersinnig  ….  oder ???      Nun denn, so war es halt!!!      Wenigstens habe ich auf der Rückfahrt die 1000 Kilometermarke geknackt!!!  Am Montag und Dienstag allerdings schwer gefaulenzt …  nur 75 km an zwei Tagen!!! Minusrekord!!!  Aber ich denke, das darf auch sein.  Heute nach der Parlamentssitzung nach Hause, dann werde ich bei ca. 1250 Kilometer liegen und darauf bin ich schon ein wenig stolz, weil ich zunächst skeptisch war, ob das mit den Terminen überhaupt in Übereinstimmung zu bringen ist und ob insbesondere mein linkes Knie der Belastung standhalten würde.         Ich bin ganz ehrlich:

Ja,  ich freue mich, wenn es vorbei ist und ich die Regeln eingehalten habe!!!                      Ja,  ich mache jederzeit wieder mit bei einer „Stadtradel-Aktion“ — aber nicht als „Star“!!

Ja,  die drei Wochen möchte ich nicht mehr missen !!!

 

 

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YEAAHHH !!!!! 1000 Kilometer-Marke geknackt !!!!!

Nein, das hätte ich am Anfang nicht gedacht !!!
Nach Ausschuss-, Vorstandssitzungen und Ältestenrat, Stadtführungen und einer Radtour mit Kollegen hat mich der 1. Plattfuß heimgesucht! Geflickt und am nächsten Morgen schon wieder platt! Also nochmals flicken kein Problem, jetzt ist alles dicht. Nun liegt ein heißes Wochenende vor mir: nach der Eröffnung des Stadtparkfestes und der Übergabe des neuen Vereinsheimes an den Sportverein Blau-Weiß-Gießen, ging es ab nach Oberursel zur 50-er Geburtstagsfeier! Wau, meine Lebensgefährtin mit meinen Schwestern im Auto und ich hätte eigentlich mitfahren können, denn es war noch ein Platz frei!!! Aber nein, die Bedingungen schreiben vor, dass ich mich mit dem Fahrrad auf den Weg machen muss und ich habe mir vorgenommen, die Spielregeln in diesen drei Wochen eisern einzuhalten! Also auf geht´s ab durch den Taunus über Butzbach, Saalburg nach Oberursel. Erst um 20.30 Uhr treffe ich im Hotel ein; schnell duschen, umziehen und ab zur Feier im „Das Waldtraut“. Ich liege zur Zeit bei 975 km!!! Am nächsten Morgen duschen, gemütlich frühstücken und dann ab auf die Heimfahrt, die 1000 km-Marke durchbrechen!!! Dieses Mal fahre ich aber nicht mehr durch den Taunus, sondern durch die Wetterau, da muss ich nicht ständig bergauf und bergab fahren!!! Zu Hause angekommen, zeigt der Km-Zähler 65 km, also liege ich bei 1030 km und habe somit gestern die 1000 km-Marke bei dieser Bullenhitze überschritten!!! Ja, doch, das freut einen schon! Also insgesamt gesehen gewöhnt man sich so langsam an das Fahrrad und wenn ich ehrlich bin, macht es mir riesig Freude, dass alles doch ohne größere Probleme funktioniert!!! Und ich halte die Regeln diese drei Wochen ein und darüber freue ich mich besonders, da ich am Anfang schon sehr stark ins Zweifeln kam, ob ich diese Bedingungen einhalten kann!!!

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Halbzeit … und Rückblick

Ich hoffe, ich kann noch viele Kolleginnen und Kollegen aus dem Stadtparlament dafür gewinnen, dass sie sich noch anmelden und wir somit insgesamt mit vielen Parlamentariern teilnehmen. Meine Halbzeitbilanz fällt bis auf den „Sturz“ positiv aus;       ja, bei dem derzeitigen Wetter macht es sogar richtig Freude!!! Der Sturz und das zweimalige „Durch – und – Durch Nasswerden“ waren die Negativposten, wobei ich auch daraus meine „Lehren“  gezogen habe. Insgesamt gesehen freue ich mich bis jetzt, dass ich mitgemacht habe. Ich würde dies garantiert auch wieder tun!!! Allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr als „Stadtradel-Star“ ,  sondern nur als Stadtradler!!!      Allen noch eine unfallfreie 2.Hälfte und noch viele, viele Kilometer für unsere wunderbare und liebenswerte Stadt Gießen!!!    Ach ja, ich liege zur Zeit schon bei 612 Kilometer und hoffe, es kommen bis zum Ende nochmal so viele dazu!!!!!!

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Ob Regen oder Sonnenschein, das Fahrrad muss es „immer“ sein!!!

Der zehnte Tag ist angebrochen und ich konnte bisher tatsächlich alle Fahrten mit dem Fahrrad bewältigen!!!  Es geht mittlerweile bei mir gewaltig ins Knie und ohne „E-bike“ wäre es für mich überhaupt nicht zu bewältigen!!!    Zweimal bin ich nun so richtig nass geworden, dass es nur so „triefte“ … bis auf die Haut!!!  Vorgestern kam es zum ersten „ordentlichen“ Sturz  —  Abgang vom Fahrrad über den Lenker mit Abrollen!!!  Ich fuhr auf dem Fahrradweg, mit ca. 25 – 30 km/h schön auf der rechten Seite, als mir ein anderer Radler plötzlich in einer Rechtskurve  entgegenkam!!!   Die Ausweichversuche waren nicht mehr zielführend und so kam es zum Abgang über den Lenker!!!  Bis auf das Abbrechen des Kunststofflampenhalters vorne und das Abreißen eines Seilzugs sowie zwei blutende Schürfwunden, eine Leistenzerrung links und leichte Prellungen ist alles gottseidank gut abgegangen!!!!      Klares Signal an mich:  “ Rechne zukünftig auch mit dem Fehlverhalten von anderen und fahre in einer nicht überschaubaren Kurve langsamer, selbst wenn Du Vorfahrt hast und auch im Recht wärest!!! “  Auf dass es der einzige Sturz bleiben möge wünsche ich allen noch eine unfallfreie 2. Hälfte !!!!

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Man gewöhnt sich ans Fahrrad!!!

Der fünfte Tag geht zur Neige und es macht immer größere Freude, dass man das, was man sich vorgenommen hat auch einhalten kann!!!
In fünf Tagen 320 km gestrampelt, hätte ich zu Beginn nicht gedacht!!!
In den nächsten fünf Tagen wird es nicht so viele festgelegte Termine geben, so dass ich frohgemut mehr „Sportradeln“ machen kann.

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Wau, was für ein Beginn!!!

Hin zum „Stadtradlertreff“ — nach Hause;       hin zur Danke-Aktion der SPD Gießen — nach Hause zum 1. Vermietungstermin;         hin zur Stadtführung — nach Hause zum nächsten Vermietungstermin;                          hin zur Privatfeier der „Schwimmer“ in Alten Buseck —                                                          ab ins Bürgerhaus nach Wieseck zum Grußwort beim Corps der Majoretten;              zurück nach Alten-Buseck zur Feier und zum Verzehr des Nachtisches                         ab nach Hause zum Schlafen

und der Kilometerzähler zeigt 88 km!!!
Ein harter Tag, mit mehreren Verspätungen, aber ich hatte ja immer einen guten Grund: „Es ist mein erster Radlertag und ich kann die reinen Fahrzeiten noch nicht so gut einschätzen!!!
Ja, der Tag war hart, aber irgendwie war es auch schön, dass man es trotz leichter Verspätungen geschafft hat!!!
Nein, ein 2.Mal würde ich wahrscheinlich keinen „Stadtradler-Star“ mehr machen,
da die vielen Termine nur schwer einzuhalten sind!!!                                                         Aber irgendwie macht es doch froh, wenn man es trotzdem geschafft hat!!!

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