Statement von Frank Böhme, Stadtverordneter Bündnis 90/Die Grünen

Ich nehme an der Aktion Stadtradeln teil, weil mir Radfahren Spaß macht und ich damit einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Ich bin ohnehin seit vielen Jahren überzeugter Radler und genieße ganzjährig die Freiheit auf meinem Drahtesel. Mit meiner Teilnahme möchte ich als Stadtverordneter Vorbild sein und weitere Bürger Oberursels zum Umstieg auf das Fahrrad bewegen. Die Förderung des Radverkehrs in Oberursel ist wichtig, da das Fahrrad das effektivste und intelligenteste Verkehrsmittel in der Stadt ist.
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„Was in Stuttgart geht, klappt auch in Schorndorf“

Ausgerechnet in der Daimlerstadt Schorndorf wagte dessen OB das Radelexperiment: Matthias Klopfer stieg als STADTRADLER aufs Fahrrad um und zeigte, dass auch Stadtoberhäupter komplett unmotorisiert unterwegs sein können. In einem Interview spricht er über seine gewonnenen Erfahrungen.

Lesen Sie hier das Interview mit Oberbürgermeister Matthias Klopfer, erschienen am 15. September 2011 in der Fachzeitschrift „UmweltBriefe – Aus Kommunen und Forschung“.

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Statement zum Stadtradeln und zur Radverkehrsförderung von STADTRADLER Frank Böhme aus Oberursel

Ich nehme an der Aktion Stadtradeln teil, weil mir Radfahren Spaß macht und ich damit einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Ich bin ohnehin seit vielen Jahren überzeugter Radler und genieße ganzjährig die Freiheit auf meinem Drahtesel. Mit meiner Teilnahme möchte ich als Stadtverordneter Vorbild sein und weitere Bürger Oberursels zum Umstieg auf das Fahrrad bewegen.

Die Förderung des Radverkehrs in Oberursel ist wichtig, da das Fahrrad das effektivste und intelligenteste Verkehrsmittel in der Stadt ist.

STADTDRADLER und Teamkapitän

STADTRADLER und Teamkapitän von "GRÜN fährt Rad"


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Abschluss-Statement von Jürgen Mayer

Es waren schöne drei Wochen für das Stadtradeln. Ich bin total glücklich, dass ich als Sieger den 1. Preis bekomme. Schließlich bin ich bei schönem und bei schlechtem Wetter nur geradelt und nicht mit dem Auto gefahren. Für nächstes Jahr bin ich schon wieder motiviert und werde auf alle Fälle beim Stadtradeln teilnehmen!

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Letzte Woche als STADTRADLER

Ich radle jetzt in die 3. Woche. Man sieht viel von der Natur und das ist wunderbar! Die Kälte und der Regen sind überhaupt kein Problem. Am Freitag ist ja das Ende vom Stadtradeln und daher werde ich noch mal richtig viel Radeln!

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Radeln bei jedem Wetter

Ich bin jetzt schon 132 km geradelt – vor allem zur Arbeit und zurück. Heute hat es ganz schön geregnet, aber das ist kein Problem – schließlich kann ich mich ja richtig anziehen!

Mit Regenbekleidung lässt es sich gut radeln (Foto: Stadt Traunstein)

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STADTRADLER Jürgen Mayer

Ich radle jetzt 3 Wochen ohne Auto! Das macht richtig Spaß! Ich fahre sowieso jedes Jahr immer mit dem Rad zur Arbeit und radle mit vielen Freunden.

Jürgen Mayer steigt aufs Rad um - das Auto hat drei Wochen Pause (Foto: Stadt Traunstein)

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Antonino Pecoraro, STADTRADLER Würzburg

Mein Fazit: Im Laufe der letzten drei Wochen nahm das Gefühl des Verzichts stetig ab. Was zunächst Umstand und Anstrengung bedeutete, war schließlich Gewohnheit, ja manchmal sogar Vergnügung. Und, man höre und staune, selbst das schweißnasse Hemd der ersten Tage war in Vergessenheit geraten. Ich sage einfach: Rad fahren ist schön!

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STADTRADLER Wipperfürth

Nippel89Unser Bürgermeister fragte mich auf Umwegen, ob ich der „Stadtradler“ von Wipperfürth werden möchte. Habe sofort Ja gesagt, weil wir, meine Familie und ich, der Meinung sind, da wo wir arbeiten, wohnen, kaufen wir ein. Welchen Umfang das ganze für uns hatte? Die Planung jeglicher alltäglicher Dinge muss man zeitlich und wetterabhängig anders organisieren.

Nun zu mir, ich fahre in einem Team, Nippel 89, wir sind ca. 20 Radler im Alter zwischen 25 – 66 Jahren. Alle fahren hobbymäßig. Normalerweise treffen wir uns jeden Sonntag um eine Runde zu fahren. Anschließend setzen wir uns noch gemütlich in unsere Stammkneipe, die Penne.

Nun sind wir als Team angemeldet und alle hat der Ergeiz gepackt. Was zu bewegen, gut dazustehen, wir wollen vorne dazugehören! Alles wird motiviert mitzumachen. Es wird gegenseitig angerufen „Sollen wir eine drehen?“

Da ich Migrationshintergrund habe, erweckt das auch Interesse bei ausländischen Mitbürgern und was es damit auf sich hat. Dadurch entstehen viele Gespräche, wo dann auch Aufklärungsbedarf ist.

Zurzeit macht es mir richtig Spaß.

Liebe Grüße

Ümit

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