Radeln im Urlaub

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Lieber mit dem Fahrrad zum Strand als mit dem Auto ins Büro – auch im Urlaub lässt sich das Auto durch das Fahrrad ersetzen. Auch wenn die Schreibtischarbeit mitgefahren ist, bleibt doch etwas mehr freie Zeit um Einkäufe und Besuche mit dem Rad zu machen. Dazu kommen dann die Genuss-Touren, z.B. an der Ostseeküste entlang. Hier im Kreis Plön, Schleswig-Holstein, hat jede kleine Straße den begleitenden Radweg, zusätzlich zu den vielen kleinen Platten- und anderen Wegen. Und die Buswartehäuschen sind so groß, dass man sich bei Regen mit dem Fahrrad unterstellen kann.
Drei Wochen Stadtradeln waren also keine Last, mehr eine Erinnerung häufiger über die eigenen Mobilitätsgewohnheiten nachzudenken und bewusster über den Sommer hinaus auch im Herbst und Winter weiter zu radeln. Es geht!

 

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Probleme im Fahrrad-Alltag

Berufsradler sind täglich mit dem Fahrrad unterwegs, in den letzten beiden Wochen konnte ich sehen und spüren, was beim täglichen Radeln ärgert: Straßen werden primär für die Autos gebaut, die Radwege schlängeln sich drum herum. Mal muss man Fußgängern ausweichen, immer wieder Kantsteine überwinden. Beispiel: Gewerbegebiet Siebenlinden III, Zufahrt zum Koppverlag – diese kreuzt den Berufs- und Schulradweg, die Autos gleiten ungebremst zum Betrieb, der Radweg wurde abgeschwenkt, an zwei Bordsteinen wird man ausgebremst und bekommt einen Stoß ins Kreuz. Ich hoffe, dass die Stadt- und Straßenplaner zunehmend alle Verkehrsteilnehmer in den Blick nehmen!

 

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Tour de Rottenburg

Tour de Rottenburg

Tour de Rottenburg in einer kleinen Gruppe – wir erfuhren, dass die Tour wirklich sehr gut ausgeschildert ist und man die Ortschaften von anderen Seiten kennen lernt, als wenn man nur mit dem Auto durchfährt. Bedenkenswert die Gedenkstätte bei Hailfingen – auch die Erinnerung an das KZ – Außenlager können zur sonntäglichen Radtour gehören: der Austausch der Informationen, das Lesen der Opfernamen, das Gespräch über unsere Geschichte.

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Täglich zur Arbeit zu radeln ist eine gute Gewohnheit

Täglich zur Arbeit zu radeln ist eine gute Gewohnheit. Morgens im Berufsverkehr hat es natürlich jeder eilig. Autofahrern fällt es schon schwer, Fahrradfahrer als normale Verkehrsteilnehmer zu berücksichtigen. Zum Beispiel am Kreisverkehr gibt es zwei Optionen für uns Radler: erstens wie alle die Fahrbahn zu benutzen, das heißt sich kurz vor dem Kreisverkehr in die Autoschlange einzureihen und in den Kreisverkehr einzufahren. Doch meinen manche, dass Fahrradfahrer doch den Zebrastreifen zum Überqueren nutzen sollten, dafür sollte man natürlich absteigen, schieben und sich unter die Fußgänger mischen. Das aber kostet Zeit – außerdem: wie würde ein Autofahrer reagieren, wenn man ihm sagte, er solle vor dem Kreisverkehr lieber aussteigen und sein Auto schieben, damit es für alles sicherer würde?!

Genauso problematisch ist es, wenn der Fahrradweg auf der linken Seite gegen den Verkehr verläuft, dann aber über einen Zebrastreifen die Straße kreuzt und auf der rechten Seite als Fahrradstreifen fortgesetzt wird – also wieder über den Zebrastreifen schieben?

Aber: auch die Stadt Rottenburg arbeitet ja am Radwegekonzept – es wird besser. Nicht vergessen werden soll, dass es vor zwanzig Jahren noch kaum ausgewiesene Radwege in Rottenburg gab.

 

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Startschuss fürs Stadtradeln

Morgen geht es los: für drei Wochen werde ich weder selbst mit dem Auto fahren, noch mich mitnehmen lassen. Gestern habe ich noch einen größeren Einkauf mit dem Auto erledigt, ab jetzt sind die anderen Familienmitlieder dran. Der Mai ist ein attraktiver Monat für das Stadtradeln, im November würde dies sicher weniger Akteure aktivieren. Trotz guter Wetteraussichten werde ich die Regenjacke und – hose bereit legen. Los geht’s……….

 

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