Über Norbert Büscher

STADTRADLER-STAR und Beigeordneter in Much

Ziel erreicht – Mucher Stadtradler radelt über 600 km

Nachdem ich in der zweiten Wochen aufgrund einer Erkältung etwas kürzer treten musste, stand die dritte Woche unter dem Motto, das selbstgesetzte Ziel von 600 km zu erreichen. Hierfür reichten die Fahrten von und zur Arbeit und die dienstlichen Fahrten nicht aus. Also mussten Freizeitfahrten den Erfolg bringen. Samstag und Sonntag wurden die noch fehlenden Kilometer mit dem Rennrad eingefahren. Gegenüber 2011 konnte ich die Gesamtfahrleistung nochmals steigern. Als Fazit bleibt festzuhalten: kein Tag Regen, Temperaturen von 0° bis 30 °, Stressabbau, gute Fitness, tolle Landschaftseindrücke. Es hat riesigen Spaß gemacht. Das Auto habe ich nicht vermisst. Ich werde versuchen, in der Zukunft auch außerhalb der Stadtradel-Aktion das Auto stehen zu lassen. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

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Erkältung bremst Mucher Stadtradler ein

Nachdem ich in der 1. Woche 220 km geradelt bin, musste ich in der 2. Woche etwas kürzer treten. Eine Erkältung bremste mich ein, so dass ich nur die Fahrten von und zur Arbeit absolvieren konnte. Freizeitfahrten waren leider nicht angesagt. Hinzu kam, dass ich von Freitag bis Sonntag zu einer Familienfeier in Odessa am Schwarzen Meer in der Ukraine war. Fahrradfahren ist dort allerdings ein Abenteuer. Die Straßen sind in einem desolaten Zustand. Schlaglöcher haben die Oberhand. Die Autos umfahren die Schlaglöcher und gefährden somit die Zweiradfahrer. Es soll noch mal jemand bei uns behaupten, wir hätten schlechte Straßen. In der 3. Woche werde ich versuchen die verlorenen Kilometer aufzuholen und das Ziel 600 Gesamtkilometer zu erreichen. Es macht nach wie vor riesen Spaß morgens zur Arbeit zu fahren. Gestern begegneten mir bei der morgenlichen Fahrt 2 Eichhörnchen, 1 Fuchs und 1 Rotmilan. Natur pur. Was will man mehr.

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Guter Start in die 1. Woche

Hochsommerliche Temperaturen und zahlreiche Außendiensttermine beflügelten mich in der ersten Woche 212 km zu radeln. Bei den Bedingungen vergisst man das Auto überhaupt nicht. Am ersten Tag standen gleich 2 Dienstfahrten nach Ruppicheroth und nach Siegburg an. Mit den Fahrten von und zur Arbeit kontte ich dabei 86 km verbuchen. Am Donnerstag nach der Planungs- und Verkehrsausschussitzung bremste ein Nagel meine Rückfahrt nach Hause ein. Zum Glück hatte ich noch ein weiteres Rad im Rathaus stehen. Zum Abschluss der Woche besuchten mir der Familie das Museumsfest in Much-Berzbach. Ich freue mich bereits auf die 2. Woche.

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Tolles Radlerwetter zum Start

Stadtradler on Tour

Bürgermeister Haas verabschiedet den Stadtradler zur ersten Dienstfahrt

Heute startete die diesjährige drei Wochen dauernde Mucher „Stadtradeln“ Aktion.
Bürgermeister Alfred Haas verabschiedete mich heute Morgen auf die erste Dienstfahrt nach Ruppichteroth.
Drei Wochen werde ich alle Fahrten zum und vom Rathaus mit dem Fahrrad erledigen und damit als gutes Beispiel der Mucher Aktion
vorweg radeln, für ein gutes Klima, zur CO2 Minderung unserer Klimaschutzkommune. Radverkehr steht für reine Luft, freie Fahrt, lebenswerte Orte.
Ich berichte regelmäßig von meinen Erlebnissen bei dem dreiwöchigen Autoverzicht.

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Statement 2012 vom erneuten (!) STADTRADLER-STAR aus Much

Schon seit meiner Jugendzeit bin ich begeisterter Rennradfahrer. Im Bergischen Land hat man durch Hügel und Täler zahllose landschaftlich sehr reizvolle Strecken für das Training. Durch die Radrennen „Rund um Köln“ und „Lohmar-Challenge bzw. RegioLoop“ und die damit verbundene Möglichkeit als sog. „Jedermann“ an einem Freizeitrennen teilzunehmen, hat meine Leidenschaft für das Radfahren nochmals gestärkt. Was gibt es schöneres nach einem Büroalltag den Stress wegzustrampeln. Ich habe bereits im vergangenen Jahr beim Stadtradeln teilgenommen und sehr positive Erfahrungen gesammelt. Vor allem die Aspekte Gesundheit und Umweltbewusstsein sind mir wichtig. Vielleicht hilft die Aktion dabei, die bisherigen Bemühungen zur Verbesserung Radinfrastruktur zum Erfolg zu führen.

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Das Auto in den 3 Wochen nicht vermisst

Beigeordneter mit Fahrradcomputern

590 km für den Klimaschutz

Die Aktion Much radelt endete am Sonntag, den 25. September nach drei Wochen. Die Teilnehmerzahl in Much an dieser Klimaschutz Veranstaltung für das CO2 neutrale Verkehrsmittel Fahrrad hatte sich in diesem Jahr mehr als verdoppelt. Für den Rekord verdächtigen Einsatz aller Personen, die für die Gemeinde Much in die Pedale traten, sei schon jetzt gedankt. Ich hatte mich spontan als prominenter Stadtradler registrieren lassen und habe die ganzen drei Wochen auf meinen privaten PKW verzichtet und den Weg zur Arbeit, sowie die Dienstfahrten in erreichbarer Entfernung mit dem Fahrrad absolviert. Dabei konnte ich 590 km bei der Gesamtbilanz für Much beisteuern. Ich war überrascht, wie erfrischt man morgens sein Dienstzimmer erreicht, wenn man vorher eine halbe Stunde durch die gute Luft unserer bergisch schönen Kommune geradelt ist. Die Aktion hat mir viel Spaß gemacht. Auch im nächsten Jahr möchten wir wieder mit der Gemeinde Much zu diesem Bundeswettbewerb antreten. Als Nachweis für die geradelten Kilometer ist ein Foto mit den beiden Bordcomputern zu sehen. Der Radcomputer des Klima-Bündnis stand mir erst in der zweiten Woche zur Verfügung. Zum Abschluss habe ich am Wochenende eine Trainingsfahrt mit meinem Rennrad vom Bergischen Land an den Rhein unternommen. Ich war überrascht, welche Beinkraft mir das tägliche Radeln gebracht hat und wie leicht die 84 km zu fahren waren. Eine gute Vorbereitung für künftige Jedermann-Rennen.

Nachweise der geradelten Kilometer

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2. Woche bei bestem Radel-Wetter

Museum Berzbach

Verwaltung beim Dorfwettbewerb

Die zweite Woche brachte das gewünschte Radelwetter. Jeden Morgen Sonnenschein bei der Fahrt zur Arbeit. Der Duft des letzten Grasschnitts. Genießen mit allen Sinnen. Die Radtasche von Ortlieb ist super. Bei den vier Abend-Terminen in dieser Woche konnte ich Notebook und Akten problemlos verstauen. Bei allen Terminen wird einem Bewunderung entgegengebracht. Ganz überrascht war heute die Bewertungskommission des Rhein-Sieg-Kreises beim Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Die zuständigen Mitglieder aus der Umweltabteilung begleiteten mich zu den Dörfern. Am Sonntag findet in Much das Erntedankfest statt. Da kann ich dann bei der Dienstfahrt noch einige Kilometer sammeln. Ich freue mich schon auf die nächste Woche. Dann kann ich zum Abschluss hoffentlich noch kräftig Kilometer sammeln.

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Die erste Woche war regnerisch und stürmisch

Beigeordneter in RegenbekleidungZu Beginn der Stadtradel-Aktion spielte das Wetter prima mit. Ich fahre täglich 20 km mit dem Dienst-Pedelec zwischen Wohnung und Rathaus. Hierbei sind 200 Höhenmeter zu bewältigen, was mir als geübter Radfahrer nicht schwer fällt. Mittlerweile fahre ich an den Tagen, wo Abendtermine anstehen sogar zum Mittagessen nach Hause. Für die Einzelstrecke benötige ich 22 Minuten. Mit dem Auto wären es 10 Minuten. Seit Mittwoch hat der Herbst mit Regen und Sturm im Bergischen Land Einzug gehalten. Aber es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, wenn man entsprechende Kleidung trägt. Eine echte Herausforderung war der Abendtermin am Donnerstag. Um 22.00 Uhr fand die Rückfahrt bei Dunkelheit, Regen und Sturmböden statt. Dank der guten Beleuchtung am E-Bike kein Problem. Leider hatte ich die Leistungsfähigkeit des Akkus überschätzt. Am Freitagmorgen verabschiedete sich die Elektrounterstützung am letzten Anstieg. Als Fazit der ersten Woche kann ich sagen, die Aktion macht riesigen Spaß. Man kommt gut erholt im Büro an. Und nicht nur das Klima profitiert sonder auch meine Gesundheit. Ich bin schon gespannt auf die zweite Woche. Am Wochenende stehen dann noch einige private Fahrten an.

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Beigeordneter der Gemeinde Much verzichtet drei Wochen auf PKW

Schlüsselübergabe an Ehefrau

Auftakt der Stadtradelaktion der Gemeinde MuchDie Gemeinde Much beteiligt sich vom 5. bis 25.9.2011 am Stadtradeln. Bei der Auftaktveranstaltung am Anfang dieser Woche habe ich mich (Bildmitte) ganz spontan dazu entschieden als STADTRADLER drei Wochen auf mein Auto zu verzichten. Als begeisterter Rennradfahrer kein Problem. Bisher bin ich allerdings in der Regel am Wochenende mit dem Rennrad unterwegs. Jetzt gilt es aber bei jedem Wetter das Rad zu nutzen. Die Gemeinde ist im Besitz eines Dienst-Pedelec. Somit lasse ich Rennrad und Auto in der Garage stehen. Die Mitarbeiter, meine Frau und meine Kinder waren ganz verwundert, wie ich ihnen von der spontanen Entscheidung berichtete. Ich bin ganz gespannt, wie es mir in der ersten Woche ergeht.

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