Über Marion Duchêne

STADTRADLER-STAR 2014 in Gau-Algesheim

2 Wochen sind schon rum

So, nun ist schon die zweite Woche Stadtradeln vorbei. Der Verzicht auf das Auto fällt mir nicht schwer,da ich ja schon immer nur die nötigsten Erledigungen damit gemacht habe.
Bisher habe ich das Auto kaum vermisst. Mittlerweile ist es eine Selbstverständlichkeit,dass ich mit dem Rad zur Arbeit und zurück fahre. Es ist zwar anstrengend, aber es macht auch eine ganze Menge Spaß. Das Gepäck füllt eine ganze Satteltasche aus: Regenhose, Regenjacke, warmer Pulli, Wechselklamotten fürs Büro und jede Menge Proviant, da ich ständig hungrig bin. In der ersten Woche habe ich die Strecke am Rhein entlang nach Mainz ausprobiert, die sehr flach ist (ca.. 30 km). In der zweiten Woche war mir das dann zu langweilig und ich bin wieder meine alte Strecke über den Wackernheimerberg, Finthen , Gonsenheim geradelt. Das ist kürzer und man hat eine schöne Abfahrt. Leider kamen in der zweiten Woche dann deshalb weniger km zusammen.
Das Einkaufen war etwas zeitaufwendiger ohne das Auto, da die Fahrradtaschen schnell voll sind und ich deshalb mehrmals fahren musste.

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nach einer Woche

Die erste Woche ist zu Ende. Ich hätte nie gedacht, dass ich soviel radele, aber nun ist natürlich der Ehrgeiz geweckt. Mein erstes Fazit: Es geht einwandfrei ohne Auto und ist einfacher als ich gedacht habe. Bisher habe ich erst einmal den ÖPNV genutzt. Ich muss schon mehr Zeit für die tägliche Fahrt zur Arbeit einplanen. Dafür ist die morgentliche Aktivität sehr erfrischend. Ich komme ganz entspannt an meiner Arbeitstelle an. Am Samstag musste ich mir dann einen fast fahrradfreien Tag genehmigen. An “Kilometerfressen” war nicht zu denken. Es war Haus- Wäsche- und Gartenpflege angesagt und all die Sachen erledigt, die im Laufe der Woche liegen geblieben sind. Natürlich wurden alle Wege mit dem Rad absolviert.

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Ab jetzt zählt jeder geradelte Kilometer

Seit Montag bin ich jetzt Stadtradler. Mal schaun wie die nächsten 3 Wochen so werden. Der erste Tag hat mich schon einige Energie gekostet. Das Wetter ist ziemlich durchwachsen. Unsere Tochter Nora kommt nach einem Jahr in Indien um 13:15 Uhr am Frankfurter Flughafen an. Da mein Mann morgens noch ins Büro geht und unser Sohn mit Reisevorbereitungen beschäftigt ist, radle ich alleine in Richtung Frankfurt los. ab Rüsselheim habe ich dann den Zug genommen, damit ich pünktlich ankomme.

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