Über Frank Böhme

STADTRADLER in Oberursel

Stadtradler: Wieder mit Spass dabei !

Auch dieses Jahr kann ich ein eindeutiges Fazit ziehen: Es hat Spass gemacht und der Verzicht auf das Auto fiel alles andere als schwer. Meine drei Wochen ohne Auto liegen nun einige Wochen zurück.In diesen Wochen habe ich 219 km zurückgelegt. Letztes Jahr waren es noch 429 km, aber dieses Jahr bin ich auch oft zur Arbeit gelaufen bzw. gerannt. Und nebenbei: Auch zu Fuss kommt man gut voran.

Alle Oberurseler Teams haben zusammen 27.039 km zurückgelegt (3.894 kg CO2 Einsparung). Leider lag ich mit meiner Zuversicht gegenüber 2011 zulegen zu können daneben. 2011 war Oberursel mit 30.779 km besser unterwegs. Gründe gibt es viele und was 2012 nicht war, sollte dann 2013 werden. Denn ich bin sicher, daß der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr mit Aktionen wie dieser gesteigert werden kann. Also auf ein Neues in 2013 !!!

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Anhänger fährt mit

Schnell ist die Zeit vergangen und schon radel ich durch die zweite Woche. Ich habe nun auch den Fahrradanhänger ausgepackt, um bei dem schlechten Wetter der  letzten Tage die Kinder in den Kindergarten bringen zu können. Papa wird nass und hinten krakeelt es. Macht Laune auf mehr ! Gut der lange Anstieg von der Arbeit gen Heimat gestaltet sich bei Gegenwind etwas anstrengend, aber angekommen bin ich noch immer. Und Einkäufe werden glich mit erledigt. Wozu eigentlich noch ein Auto ? Na schaun wir mal wie es weiter geht.
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Die ersten Tage

Donnerstag letzter Woche habe ich das Auto bereits „eingemottet“ und seit Freitag gilt: In die Pedale treten auf jedem Weg und bei jedem Wetter. Und das Wetter ist in diesen Tagen launisch. Es ist wieder kühl geworden und es regnet nicht wenig. Bisher habe ich Glück gehabt. Wobei ich nicht weiß ob ich es mit Glück zu tun habe. Denn meine Erfahrungen als Radfahrer sagen mir, daß die Wahrscheinlichkeit nass zu werden mehr als gering ist, selbst wenn man das Rad ohne wenn und aber im Alltag verwendet. Und für den worst case bin ich gut gerüstet. Die Fahrradtasche ist wasserdicht und das Regenzeug griffbereit. Wobei es im Sommer sehr erfrischend sein kann sich so richtig einregnen zu lassen. Das Wetter zu spüren ist ein nicht zu unterschätzender Genußfaktor auf dem Rad. Und das gilt auch für Gegenwind. Finde ich …
Nun aber gilt es in den nächsten drei Wochen Kilometer zu sammeln. Ich würde mir wünschen unser Ergebnis des letzten Jahres toppen zu können. Und ich hoffe, daß viele dauerhaft auf das Rad umsteigen. Weil es Spaß macht, weil es gesund ist und weil es das ökologischste Transportmittel ist.

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Stadtradler: Immer wieder gerne!

Meine drei Wochen ohne Auto liegen nun bereits einige Tage zurück und es wird Zeit ein Fazit zu ziehen. Ich habe in diesen Wochen 429 km zurückgelegt, die einer CO2 Einsparung von 61,8 kg entsprechen. Alle Oberurseler Teams haben zusammen 30.779 km zurückgelegt (4.432,2 kg CO2 Einsparung). Und auch wenn nicht jeder gefahrene Radkilometer mit einer zusätzlichen Einsparung von Kohlendioxid gleichzusetzen ist, ist der/die eine oder andere sicherlich durch die intensive Berichterstattung dazu angeregt worden im Alltag öfter das Auto stehen zu lassen und auf das Fahrrad oder auch den ÖPNV umzusteigen.
Sicher ist: Es hat mir Spaß gemacht und ich bin nächstes Jahr gerne wieder dabei, wenn Oberursel sich am Stadtradeln 2012 beteiligt. Und sicher ist auch: Wir werden noch eine Schippe draufpacken und in Oberursel wird die ganze Stadt radeln!

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Mit wunderschönem Wetter in die letzte Woche

Das schöne Wetter begleitet mich nun offensichtlich auch in den Schlussspurt. 352 Kilometer habe ich bisher zusammengeradelt und mit diesen idealen Wetterbedingungen knacke ich die 500 Kilometer-Marke auch noch. Und vielleicht schaffe ich es ja auch noch in die Top 10 der Stadtradler, auch wenn mir die Konkurrenz schon im Nacken sitzt. Das Ranking sorgt jedenfalls für ein gewisses etwas Zusatzmotivation.
Meine Fahrradkette habe ich dann heute gleich mal geölt, um mich in den letzten Tagen nicht zu sehr auszubremsen. Nächste Woche geht mein gutes Fahrrad aber erst einmal in die jährliche Herbstinspektion. Denn der Winter naht und ich möchte den Stadtradler-Schwung mit in den Winter nehmen.

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Nach dem Halbmarathon aufs Rad

Die erste Woche liegt nun bereits hinter mir. An den Wochentagen habe ich meine tägliche Fahrt zur Arbeit sehr genossen. Morgens fahre ich 8 km in die Stadt Frankfurt rein und nachmittags geht es diese 8 km gegen den Berg (und meistens auch gegen den Wind) wieder zurück nach Oberursel.

In die zweite Woche bin ich dann am Freitag nach der Arbeit gestartet mit einer Fahrradfahrt nach Schmitten im Taunus zu einer grünen Fraktionsklausur. Auch einige andere Stadtradeln-Teilnehmer haben die Gelegenheit genutzt die 17 km nach Schmitten mit dem Fahrrad zu fahren. Wilder waren aber die heutigen 18 km. Ich hatte seit längerem vor diesen Sonntag einen Halbmarathon zu laufen. Dabei ist es auch geblieben. Die Heimfahrt nach absolviertem Halbmarathon hat aber geschmerzt und meine Oberschenkel haben sich lautstark beschwert. Aber ich kann mich ja nun die nächsten Tage auf meinem täglichen Weg zur Arbeit wieder erholen. Und wenn das Wetter wieder so mitspielt wie heute, wird das eine traumhafte Woche.

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Nun gehts los …

Am DonnerstZurück nach Oberurselag habe ich das Auto eingemottet und seit Freitag bin ich Stadtradler. Mal schauen, was die nächsten drei Wochen so bringen. Der erste Tag hat mich jedenfalls bereits einige Energien gekostet. Direkt nach der Arbeit von Frankfurt ins Familienwochenende nach Braunfels im Hintertaunus: 55 km und natürlich mit dem Rad. Tolles Wetter, gute Laune und viel Elan haben mich über die Saalburg und alle weiteren Anstiege getragen. Und auch der kleine Ausflug von Braunfels in den Tiergarten Weilburg war am Samstag mit dem Fahrrad super zu machen. So kann es weitergehen!

Ganz so ging es aber heute nicht weiter. Zurück nach Oberursel mit den besten Freunden jedes Radfahrers: Gegenwind, kühle Temperaturen und viel Regen! Aber wozu hat man gute Regenkleidung. Geholfen haben aber auch die Müsliriegel und der stete Blick auf meinen Tacho. 58 Kilometer und kein Gedanke ans Schieben. Und dann der abschließende Spaß auf der rasanten Abfahrt vom Sandplacken nach Oberursel rein. Mein Fazit der ersten drei Tage: Wäre schön, wenn ich auch nach diesen drei Wochen öfter mal größere Touren fahren könnte! Die nächsten Tage aber geht es mit dem Fahrrad nur zur Arbeit.

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