Über Roland Kops

STADTRADLER-STAR 2014 in Aachen

Tschüs und bis zum nächsten Jahr!

Die drei Wochen Abstinenz sind nun vorbei, aber ich bin gewillt, diese Abstinenz soweit es eben geht zu verlängern und das Auto stehen zu lassen.

Insgesamt hat mir das Radeln Spaß gemacht und ich hoffe, meinen Mitstreitern ebenso.

Dann bis zum nächsten Jahr, würde ich sagen.

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Auf in die 3. und letzte Woche

Heute bin ich mal mehr Kilometer gejoggt (Halbmarathon) als mit dem Rad gefahren. Zufällig joggte ich an einem Bauernhof auf der Schlackstraße in Eilendorf (unweit des Vennbahnweges) vorbei und fragte den Bauern, ob er Milch verkaufen würde. Dies war so. Nachdem ich vom Laufen zurückgekehrt war und geduscht hatte, schwang ich mich mit zwei leeren PET-Flaschen aufs Rad und holte mir 3 Liter leckere Kuhmilch ab. Da werde ich jetzt alle zwei Tage hinfahren oder hinwandern (sind von mir nicht einmal 1,5 km). Das ist ja ökologisch sowieso das Beste: Direkt vom Erzeuger kaufen und man erspart sich den Verpackungsmüll. Zudem ist es noch günstiger als Bio-Milch im Laden, man tut noch etwas für seine Fitness (wandern oder radeln) und die regionalen Erzeuger haben nicht das Nachsehen gegen die Großkonzerne.

Um nochmal auf das Radfahren zurückzukommen: Im Vergleich mit dem zurzeit für mich doch sehr ungewohnten und mühseligen Joggen (ich muss mich ganz ordentlich motivieren und den inneren Schweinehund überlisten) ist das Radfahren dagegen ein Kinderspiel („geworden“, muss ich sagen). Und so ist das ganze Leben: Es gibt immer etwas, was noch viel anstrengender ist als das, was man glaubt, gerade zu tun. Alles ist relativ. Und auch wenn ich jetzt dem Resümee der 3. Woche vorgreife: Fahrradfahren ist echt schön und jeder, der das Gefühl nicht kennt, sollte es mal selbst ausprobieren. Es tut echt gut, auch die Entspannung hinterher (ein leckeres alkoholfreies Bier oder Weizen). Insbesondere, wenn man bei  längeren, mehrtägigen Fahrten rückblickend die einzelnen Etappen noch einmal vor seinem geistigen Auge Revue passieren lässt, was man alles erlebt hat auf dem Drahtesel, das einem im Auto, Bus, Zug oder Flugzeug entgangen wäre, bestärkt mich dann immer wieder, das das Rad doch das schönste aller unnatürlichen Fortbewegungsmitteln ist.

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Noch rechtzeitig

So, die Woche geht langsam wieder zu Ende. Diese Woche war ich etwas fleißiger als letzte Woche. Mein Tacho zeigt zum Ende der 2. Woche 201 Kilometer an. Das liegt daran, dass ich mehrere größere Einkäufe getätigt habe und auch mal die Zeit gefunden habe, Freunde zu besuchen, die nicht direkt im Zentrum, sondern in Orsbach und Kornelimünster (hierzu habe ich die Schnellradlerroute „Vennbahnweg“ benutzt) wohnen.

Das Wetter hat super mitgespielt und so bin ich heute Nachmittag noch vor dem angekündigten Unwetter trocken nach Hause gekommen.

 

 

 

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Alles im grünen Bereich

So, die erste Woche ohne Auto ist jetzt zu Ende und ich habe schon 80 Kilometer erradelt. Glücklicherweise habe ich diese Woche keinen Regen abbekommen, sodass ich rundum zufrieden war. Eine Plattfuß am Fahrrad gab es auch nicht zu verzeichnen (da bin ich nämlich Weltmeister drin). Insgesamt habe ich etwas für die Fitness getan, den Geldbeutel und natürlich auch den Klimaschutz. Insofern nur Vorteile. Und viel langsamer bin ich mit dem Rad auch nicht. Im Vergleich zum Auto würde ich anstatt 15 – 18 Minuten mit dem Fahrrad etwa fünf bis acht Minuten mit dem Auto brauchen. Die etwa zehn Minuten längere Fahrzeit nehme ich gerne in Kauf, da ich viel stressfreier und entspannter angekommen bin. Zudem macht mich das Radfahren noch fit für den anstehenden Essen-Marathon in genau vier Wochen. – Auf geht´s in die zweite Woche!

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Täglicher Weg zur Arbeit

Radweg Berliner ring GasballonsAnbei habe ich euch zwei Bilder angehängt, die meinen täglichen Weg zur Arbeit dokumentieren. Ich benutze den Fahrradweg am Berliner Ring über die Eisenbahnbrücke und fahre später auf dem Prager Ring an den Gasballons vorbei.

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Bestes Wetter zum Beginn

Das heutige Wetter hätte ja nicht viel besser sein können. So hat das Radeln umso mehr Spaß gemacht. Der Hinweg zur Arbeit geht überwiegend abschüssig die Dresdener Straße und den Berliner Ring hinunter, was recht angenehm ist. Dafür ist´s auf dem Rückweg umso anstrengender. Vielleicht sollte ich die normalen Klamotten doch gegen Fahrradklamotten tauschen, da ich immer recht verschwitzt bin. Duschen könnte ich ja auf der Arbeit. Ist eine Überlegung wert. Dann fahre ich halt etwas früher los.

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Regen, lieber Regen!

Nun habe ich am sechsten Tag schon mehr als 60 Kilometer zusammen bei meinen Stadtfahrten. Mit dem Wetter hatte ich fast immer richtig Glück. Es hat zwar jeden Tag geregnet, aber nie dann, wenn ich geradelt bin. Außer heute morgen und heute Mittag bin ich richtig bis auf die Haut nass geworden. Zu Hause musste ich erstmal heiß duschen, die Heizung anschmeißen, die ich bis dato noch nie angemacht hatte und die nassen Klamotten zum Trocknen aufhängen.
Etwas ärgere ich mich zudem über die schlechten Radwege, insbesondere die holprige Buckelpiste entlang der Breslauer Straße (Vom Berliner Ring kommend in Richtung Stolberger Straße, rechtsseitig). Da wird man richtig gut durchgeschüttelt.
Da ich immer mit normalen Klamotten radele, hat das den Nachteil, dass ich stark verschwitzt auf der Arbeit und zu Hause ankomme. Aber der Vorteil in der Frühschichtwoche ist, dass ich immer richtig wach und körperlich fit bin.
Mal sehen, wie die erste Woche enden wird und wie es in den nächsten beiden Wochen aussieht. Ich bemühe mich, mal nette Fotos reinzusetzen, damit ihr was zu gucken habt. Bis neulich!
Euer Fahrradkollege Roland

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Guter Start

Gestern habe ich meinen Cateye-Fahrradcomputer abgeholt und bin gleich losgeradelt. Das Wetter hat mitgespielt und so bin ich bei sonnigem Wetter ein Stück über die Vennbahntrasse geradelt, bei der Post in Eilendorf habe ich ein Paket abgeholt und anschließend bin ich zur Arbeit gefahren, und nach der Arbeit wieder zurück nach Hause. Insbesondere war das Radfahren deshalb angenehm, weil ich mich nicht in den Stau einreihen musste (Berliner Ring), sondern schön bequem auf dem Fahrradweg am Stau vorbeiziehen konnte. Unterm Strich war ich mit dem Rad schneller als mit dem Auto.

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