Über Wolfgang Grün

STADTRADLER-STAR 2014 und 2015 in Birkenau

Drei Wochen Stadtradeln sind wieder erfolgreich absolviert

Drei Wochen Stadtradeln sind wieder erfolgreich absolviert, drei Wochen radeln für ein gutes Klima und Problembewusstsein entwickeln und fördern liegen hinter uns. Persönlich habe ich meine Bilanz sogar um 150 KM auf 1301 KM steigern können. Bei den Erfahrungen als aktiver Radfahrer überwiegen dieses Jahr die positiven. Die motorisierten Verkehrsteilnehmer nahmen größtenteils mehr Rücksicht auf Radfahrer, u. a. beim überholen, einfädeln und auch kurze Wartezeiten wurden ohne Hupen o. a. in Kauf genommen. Bedenklich sind immer noch die fehlenden und schlechten Radwege und auch die Instandhaltung lässt sehr zum Wünschen übrig. Die Weiterentwicklung der Thematik Radverkehr muss stärker in den gesellschaftlichen Mittelpunkt gestellt werden; sodass die Förderung des Radverkehrs durch Schaffung sicherer Radwege und geeignete Radabstellungen oder Mitnahme des Rades in Bussen und Bahnen ermöglicht und erweitert wird. Erfreulich in diesem Zusammenhang ist, dass der Kreis Bergstraße seit Juni d. J. einen ehrenamtlichen Beauftragten beschlossen hat der für die Radfahrerinteressen im Kreis zuständig ist. Klima Bündnis, Radel Aktion und die Anlaufstelle für alle Radfahrorganisationen im Kreis und darüber hinaus lassen für die Zukunft hoffen. Als letztes bleibt wieder festzuhalten, ich habe zwar viel CO 2 vermieden, aber wie viel ich bei den täglichen Fahrten auch eingeatmet habe bleibt ein Geheimnis. Jedenfalls bleibt die Motivation auch weiterhin das Rad öfter zu benutzen zumindest bis in den Herbst erhalten, und die nächste Aktion startet ja wieder 2016!
Wolfgang Grün 1. Beigeordneter Gemeinde Birkenau

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Auch die zweite Woche läuft optimal

Auch die zweite Woche läuft bisher optimal. Der Rhythmus mit dem Fahrrad hat sich eingesellt und auch die anderen
sportlichen Aktivitäten lassen sich gut integrieren. Leider ist es besonders morgens um 6.15 Uhr noch recht kalt, (teilweise 8 Grad) aber auch hier zählt die richtige Einstellung und gute Kleidung. Natürlich denke ich oft, jetzt wäre doch die Fortbewegung mit PKW angenehmer, aber ich bereue die Entscheidung aufs Auto zu verzichten bis jetzt noch
nicht. Neben meinen täglichen Fahrten zur Dienststelle gehören auch noch weitere Trainingseinheiten und KM zum täglichen Pensum. Hoffe, dass auch die dritte Woche an die beiden ersen Wochen anknüpfen kann und meine Motivation bis zum Schluss gehalten werden kann. Ganz besonderen Dank gilt meiner Familie die mich unterstützt obwohl
sie zeitlich oft auf mich verzichten muss.

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1. Woche

Nachdem ich 2014 schon als Stadtradler Star aktiv war habe ich mich auch 2015 wieder bereit erklärt drei Wochen auf´s Auto zu verzichten. Im Oktober letzten Jahres bin ich zum letzen Mal Fahrrad gefahren und seit 08.06. bin ich wieder aktiver Radfahrer. Mit unserem Team „Grüne Radler“ wollen wir wieder
zu einem guten Gesamtergebnis beitragen. Die erste Woche 2015 war wettertechnich eine gute Woche;ohne nass zu werden den täglichen ca. 45 KM Weg zur Dienststelle und auch der frühe Start um 6.15 Uhr hat den positiven Effekt, dass ich somit den täglichen Berufsverkehr etwas umfahren konnte. Auch ist zu erkennen auf den viel befahrenen Kreis- und Landesstraßen, die Bereitschaft zur Vorsicht von PKW Fahrern gegenüber Radfahrern deutlich gestiegen ist. Probleme stellen für mich immer noch die LKW´s dar, die oft nicht die Radfahrer richtig einschätzen können und unkontroliert sich einordnen.
Leider sind auch viele Radwege nicht in optimalem Zustand und auch die Pflege und Instandhaltung vonseiten Gemeinde/Stadt lässt zum wünschen übrig. Oft ist es einfach besser auf der vielbefahrenen Straße zu fahren als auf irgend einem „Feldweg“ mit vielen Schlaglöchern, Hindernissen und Scherben. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass vonseiten Autofahrern mehr auf Radfahrer geachtet wird. Das lässt für die nächsten zwei Wochen hoffen und wirkt motivierend. Also, Radeln für ein gutes Klima.
Wolfgang Grün, Birkenau

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Stadtradeln 2015

Auch 2015 werde ich mich wieder am Stadtradeln beteiligen. 2014 habe ich so gute Erfahrungen gemacht, dass ich wieder bewusst drei Wochen auf meinen PKW verzichten will. Ich sehe dies als eine tolle Möglichkeit mich selbst zu überwinden um das scheinbar anstrengendere Verkehrsmittel (Fahrrad) einzusetzen.
Ich hoffe, mit dieser Aktion vielen anderen Freizeitsportlern zu motivieren, im Alltag einmal nicht auf die einfache Weise der Fortbewegung zurückzugreifen, sondern zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf ganz andere orginelle Weise sich fortzubewegen. Ich werde meinen sportlichen Aktionismus in dieser Zeit auf das Fahrrad ausdehnen, neben viel Spaß und sporlticher Betätgiung und entsprechend vielen gefahrenen KM auch den Nebeneffekt, Abgase zu vermeiden, und zum großen gesamt Resultat beizutragen. Einzigster Wunsch wäre gutes Fahrradwetter!
Wolfgang Grün, 1. Beigeordneter

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Stadtradeln Beginn

Ich habe mich als Stadtradler eintragen lassen, weil ich neben der sportlichen Herausforderung schwimmen, laufen u. a. das Radfahren als eine weitere sportliche Möglichkeit sehe, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Die Aktion „7 Wochen ohne“ ist eine evangelische Initiative zur Fastenzeit, wo bewusst 7 Wochen auf etwas verzichtet wird wie z. B. Alkohol, Süßigkeiten usw..

Mit dem Verzicht auf den Einsatz eines PKW´s sehe ich diese Parallele in einem ökologischen Fasten, bewusst, 3 Wochen lang per Rad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu seinem Ziel zu kommen.

Mit dieser Aktion möchte ich die Ziele zum Erhalt und zur Förderung des sanften Tourismus grüner Politik stärker in den Focus der Öffentlichkeit stellen und Menschen motivieren sich aktiv zu beteiligen. Mobilität muss heute nicht ausschließlich aus motorisierten lärmgefahrenen- abgas- und staubproduzierenden Individualverkehr bestehen, sondern dass auch andere Bewegungsmittel (Fahrrad, Park + Ride, ÖPVN) gefördert und ausgebaut werden sollen.

Ich bin auf die dreiwöchigen Erfahrungen als „nur“ Radfahrer sehr gespannt und hoffe, viele Nachahmer zu animieren sich bewusst zu Fuß, mit dem Rad, mit öffentlichen Verkehrsmitten oder auch in Fahrgemeinschaften zu organisieren. Neben Fitness, Wohlbefinden und Stressabbau schlägt natürlich auch der bescheidene Anteil an der Reduzierung des CO 2 Ausstoßes in dieser Zeit als ein wichtiges Ergebnis zu Buche. Ich hoffe, mit meiner Teilnahme (und unseren Erfahrungen) auch die Diskussionen und Umsetzungen anzukurbeln ein gutes und sicheres Radwegenetz, sowohl für Kinder und Senioren, Berufspendler als auch für Freizeit und Tourismus als Zukunftsprojekt voranzutreiben.

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Bericht zur Radel Aktion 2014

Die Stadtradel Aktion ist auf Initiative zum Schutz des Weltklimas ins Leben gerufen worden.
Die große Resonanz in den Städten- Gemeinden- und Landkreisen zeigt, dass sich Bürgerinnen- und Bürger, Vereine, Institutionen etc. für diese Ziele begeistern lassen.
Ziele: u.a. Vermeidung CO 2 Ausstoßes, Radverkehrsplanung, Verbesserung der Verkehrssituation, Nutzung- Förderung öffentlicher Verkehrsmittel usw. und diese wurden von den Mitstreitern mit einem enormen, persönlichen (Muskelkraft) Einsatz umgesetzt.
Der Erfolg zeigt sich u. a. auch, dass sich während der Aktion weitere Radlerinnen- und Radler den Teams angeschlossen haben.
Als Stadtradler Star habe ich viele positive Impulse bekommen und bin froh, mich dieser Aufgabe gestellt zu haben. Bedenken möchte ich allerdings auch, dass es berufliche, familiäre und körperliche Situationen gibt die diese „Ausschließlichkeit“ in Frage stellen.
Es spielt sicherlich auch eine Rolle ob ich als Radfahrer im ländlichen Bereich mangels Fahrradwegen von einem Giga Liner in Gefahr gebracht werde, oder ob ich auf ein ausgebautes Fahrradwegenetz zurückgreifen kann.
Ich hoffe, auch weiterhin die positiven Aspekte mit in den Alltag zu integrieren und die Mobilität nicht nur vom PKW abhängig zu machen.
Ob diese bundesweite Aktion einen Niederschlag in den politischen Gremien findet bleibt abzuwarten, jedoch sollten diese Ergebnisse nicht im Archiv verschwinden sondern bei der Realisierung der Verkehrspolitischen Planung als Gradmesser zur Verfügung stehen und genutzt werden.
Bei meiner persönlichen Reduzierung des CO 2 Ausstoßes bleibt für mich als aktiver Radfahrer die kritische Bemerkung, wie viel CO 2 ich im Straßenverkehr eingeatmet habe?

Wolfgang Grün – 1. Beigeordneter Gemeinde Birkenau

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Alternativ Radfahren

Birkenau / Odw. – Manche Entscheidungen trifft man spontan ohne wirklich über die Konsequenzen nachzudenken. Genau dass, ist mir mit der Enrtscheidung am Stadt Prommi Radeln teilzunehmen passiert. Drei Wochen ohne Auto – Sintflutartiger Regen – 30 Grad schühl warme Hitze – rücksitzlose LKW Fahrer und für alles viel mehr Zeit!!.

Trotzdem, die Umstellung von weniger Laufen und mehr Radfahren wirkt sich sehr positiv auf meinen Körper aus. DerWeg zur Arbeitsstelle mit Hin- und Rückfahrt  46 KM waren erst meine größte Befürchtung; doch schon nach wenigen Tagen stellten sich erste Erfolge ein. z.. B. Bergetappen ohne Pausen. Insgesamt empfinde ich es persönlcih als positiv und werde auch weiter mehr Fahrrad fahren, jedoch ganz auf den PKW zu verzichten ist schwierig z. B. Familienfahren, einkaufen etc. Neben der evangelischen Fastenakion „7 Wochen OHNE“ stellt die Radel Aktion als ökologische Aktion mit dem Verzicht auf den PKW eine gute Alternative dar und tut gut für Körper, Geist und Seele. f

 

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