Über Artur Wessely

STADTRADLER-STAR 2014 in Essen in der Metropole Ruhr

Vorbei.

So, nun ist das Stadtradeln in Essen vorbei. In den vergangenen drei Wochen bin ich beinahe jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs gewesen und es hat Spaß gemacht. Das besonders gute Wetter hat dabei einen wichtigen Anteil. Das sage ich jetzt, weil es gerade gedonnert hat und ein heftiger Regen runter gekommen ist. Glück gehabt, dass es erst heute so gekommen ist.

Was nehme ich mit aus den drei Wochen? Ich glaube meine Fahrradnutzung wird sich nicht grundsätzlich ändern. Das Rad bleibt bei mir vorwiegend ein Sportgerät und ich werde es weiterhin für kleine Einkäufe nutzen. Um es für den täglichen Weg zur Arbeit einzusetzen, ist die Distanz von 19 Kilometern für mich zu groß. Sollte ich jedoch wieder die Möglichkeit haben, ein Pedelec zu fahren, dann werde ich sicherlich auch ab und zu ins Büro fahren.

Ich freue mich schon aufs Stadtradeln 2015!

Jetzt mache ich mich auf dem Weg zum Einkaufen, um meinen Haushalt mit den ganzen „sperrigen“ Sachen wieder zu versorgen …und das, wen wundert’s, mit dem Auto.

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Die zweite Woche ist um

Auch in der zweiten Woche von Stadtradeln hat das Wetter super mitgespielt. Auf Regenbekleidung konnte weiterhin verzichtet werden. Es hat mir viel Freude bereitet mehr Zeit auf der frischen Luft zu verbringen. Dabei ist mir aufgefallen, dass man die Umwelt anders wahrnimmt, als wenn man mit dem Auto unterwegs ist. Man ist näher dran. Dies hat auch umgekehrt funktioniert. So wurde ich zum Beispiel nach dem Weg gefragt. Das passiert einen Autofahrer nicht so häufig.

Die Freude wurde dann noch verstärkt, denn die Aufräumarbeiten auf den Waldwegen sind weiter vorangekommen. Vielen Dank an die Verantwortlichen.

Aufräumarbeiten gehen voran

Aufräumarbeiten gehen voran

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1. Woche ist um

Die erste Woche von Stadtradeln ist vorbei. Besonders hat mich erfreut, dass das Wetter mitgespielt hat. Auch wenn Regenkleidung dabei war, so kam sie glücklicherweise nicht zum Einsatz. Die knapp 19 km zu meiner Arbeit lassen sich mit einem Pedelec schnell überwinden und ich komme mental noch frischer im Büro an. Was die Sache noch angenehmer macht ist, dass mein Arbeitsweg zum aller größten Teil abseits von stark befahrenen Straßen verläuft. Hier sieht man zwar noch immer die Spuren des Sturms Ela, allerdings sind die meisten Wege bereits passierbar. Und wie ich selbst beobachten konnte gehen die Aufräumarbeiten weiter.

Dieser Radweg wurde bereits geräumt

Geradeaus wurde bereits geräumt, rechts noch nicht.

Auf dem Rückweg kommt dann doch noch eine neue Situation dazu und zwar beim Einkaufen. Dadurch, dass mir nur mein Rucksack als Transportmöglichkeit zur Verfügung steht, muss ich genau überlegen, was und wie viel gekauft wird. Bisher hat aber alles gut geklappt, allerdings bin ich jetzt beinahe täglich nach der Arbeit einkaufen gewesen.

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