Über Familie Hilbrich

STADTRADLER-STARS 2014 in Bottrop in der Metropole Ruhr

Ziel (fast) erreicht!!

Auch in Bottrop sind nun die drei Wochen Autofrei geschafft.

Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter, nur am letzten Donnerstag gab es noch einmal eine kleine Dusche von oben, so zum krönenden Abschluss 😉 Morgens war es natürlich schon schwer sich aufs Fahrrad zu schwingen, vor allem wegen der Berge 😀

Das Auto wurde an der Straße geparkt und die Fahrräder in der Garage, so entfiel das lästige „Ausm Keller raus, in den Keller rein“

Einkaufen ging auch erstaunlicherweise ganz gut. Es gab dann halt nicht den großen Wocheneinkauf sondern immer mal wieder ein paar Dinge die fehlten. Und im Anhänger war dafür genug Platz. Irgendwie hatte doch jeder von uns dreien seinen Spaß an der Aktion, am ehesten konnte wohl der kleine Minimann auf das Auto verzichten.

Würden wir das nochmal machen? Ich denke ja.

Es war eine gute Erfahrung, man konnte doch einen kleinen, seinen eigenen, Teil zum Klimaschutz beitragen und uns hat es auch Gut getan sich nicht ständig ins Auto zu setzen sondern mal ordentlich in die Pedale zu treten. Trotz der vielen rücksichtslosen Autofahrer, die uns so manche Unfälle beschert hätten, ignoranter und sturer Fußgänger, die meinen der Geh/Radweg gehöre ihnen, teils schlechter/kaputter/enger Radwege eine wirklich gelungene und schöne Aktion die sehr gerne wieder in Bottrop gemacht werden darf!!

Leider haben wir durch Arbeit und Kita-Eingewöhnung nicht das geschafft was wir uns insgeheim „vorgenommen“ haben, mehr Ausflüge wie wir sie üblich machen, mehr Kilometer aufm Tacho und natürlich auch die Bonuskartenaktion. Aber vielleicht schaffen wir das ja beim nächsten mal.

Tachostand Romy: 192,61 Km (200 hätte ich wohl gern geschafft), meine Maximale Geschwindigkeit war 41,6 km/h (den Quellenbusch runter :)), 2186 Kalorien verbrant (höhö) und 28,89kg Co2 gespart 🙂

Tachostand Stefan: 340 km, maximale Geschwindigkeit 55,3km/h (Bottroper Str. runter 😉 )

So, und damit möchten wir uns jetzt aus dem schönen Bottrop verabschieden und sagen einfach, Bis Bald!!!!

 

 

 

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Zwei Wochen sind geschafft – ab auf die Zielgerade!

Zwei Wochen sind nun schon in Bottrop vergangen.

Vermissen wir das Auto? Nein,  eigentlich nicht wirklich. Man kann nahezu alles mit dem Rad und Notfalls mit dem ÖPNV erledigen.

KM Stand heute: 270km Stefan,  140km Romy.

Was allerdings mit dem Rad und Kind nicht geht: als Hochzeitsgäste irgendwo auf dem Land eingespannt sein.

Gestern haben also Freunde von uns geheiratet und wir hatten die (fragwürdige) Ehre,  einige Spiele abzuhalten und eine Fotobox aufzubauen. Das passt natürlich alles nicht in den Anhänger und im Bus ging auch nicht.

Also haben wir gesündigt und das Auto genommen um die 45km nach Weeze zu fahren. Der Kofferraum sah übrigens aus wie als würden wir eine Woche Urlaub machen!

 

Ziel für diese Woche: Bonuspunkte sammeln!!

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Auch in Bottrop hats begonnen – zwischenfazit nach einer Woche!

Hallo,

auch in Bottrop hat am letzten Samstag die Aktion ‚Stadtradeln‘ begonnen.

Stefan:

Ich muss gestehen, die erste Woche ganz ohne Auto war schon nicht sooo einfach. Dummerweise wohnen wir in Vonderort und egal wo wir hin wollen, es muss erstmal ein doofer (ehrlich!) ‚Berg‘ bewältigt werden. Da kann einem die Motivation grad früh morgens um 5.30 Uhr schon fast einen Strich durch die Rechnung machen. Aber nutzt ja nix – da müssen wir jetzt durch.

Mein Tacho zeigt nach 7 Tagen nun ca.  140km. Hauptsächlich Arbeitsweg (16km/Tag) und Einkäufe.

Das beste ist natürlich der Feierabendverkehr. Überall staut es sich wie verrückt und mit dem Bike kann man einfach dran vorbei rauschen. Das sind so die Momente, die mir ein breites Grinsen ins Gesicht packen 😀

Nicht so toll sind die Momente, wo irgendein Autoheini ungebremst aus der Einfahrt/Nebenstraße auf den Radweg fährt. Zumindest dann nicht wenn ich mit 40km/h ankomme. Deswegen fahre ich mittlerweile schon fast nur noch auf der Straße. Ist einfach zu gefährlich auf dem Radweg.

Toll ist es auch, wenn ich mit Anhänger den Radweg langfahr,  ein Autoheini langsam aus der Einfahrt rauskommt und mir direkt in die Augen schaut… Um dann doch noch weiterzufahren und mich zum anhalten zwingt. Das sind so die Momente, da wünscht man sich einen großen Hammer. Oder einen Panzer. Dazu zählen übrigens sture, bockige, taube Fußgänger… 😉

Alles in allem macht das Radfahren unheimlich Spaß und erleichtert vieles. Außerdem kommt man nach der Arbeit wunderbar wieder runter und kann den ganzen Frust und Ärger in die Pedale fließen lassen.

Romy:

Bei uns hat nun der Kindergartenalltag einzug gehalten,  passend zum Stadtradeln 🙂

Bis zum Kindergarten und zurück sind es zwar nur fast 5 km aber dieser Berg!  und das mit Kind und Anhänger,  puh. Man braucht natürlich länger als wie mit dem Auto und die Versuchung am frühen Morgen damit zu fahren ist natürlich groß,  wird aber von Tag zu Tag besser und wenn man es geschafft hat,  ist man doch irgendwie ganz stolz und glücklich

Tachstand: 60km

 

 

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