Über Nico Jester

STADTRADLER-STAR 2014 in der Region Hannover

Stadtradler-Star (gewesen) sein – ein Rückblick

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Nun ist es eine Woche her, dass die Zeit als Stadtradler-Star endete.
Die erste Woche der 21-tägigen „Star“-Zeit war relativ „normal“, also mit Job, Freizeitaktivitäten etc. sowie den Vorbereitungen auf die lange Radtour durch den Osten Deutschlands geprägt. Kein Problem, alle Wege mit dem Rad zu machen. Sicherlich hatte ich den Vorteil, einen Wohnort zu haben, der alle wesentlichen Infrastruktureinrichtungen in radfahrfreundlicher Entfernung, d.h. in einem Umkreis bis 10 km Entfernung bietet.

In der zweiten und dritten Woche dann war – schon langfristig geplant – nur Radfahren angesagt. Die ersten vier Tage wurde mit der Ortsgruppe Gehrden-Ronnenberg des ADFC an der Mulde geradelt.

Die gemeinsame Mulde nahe Colditz

Die gemeinsame Mulde nahe Colditz

Auf der Grenze zwischen Vogtland und Erzgebirge am Oberlauf der Zwickauer Mulde

Auf der Grenze zwischen Vogtland und Erzgebirge am Oberlauf der Zwickauer Mulde

Große Hitze und teils extrem starke Steigungen machten die Strecken an den Mulden (Freiberger und Zwickauer Mulde) nicht ganz einfach. Es lohnt sich aber für fitte Radler, diesen Fluss zu erkunden. Allerdings führt der Mulden-Radweg auf längeren Abschnitten auch abseits des Flusses entlang.

Dann ging es auf die große Rundtour durch den Osten Deutschlands. Unsere Erfahrung im Rückblick: es gibt viele Regionen, die sehr gute Radwege anbieten, wo das Radfahren richtig Spaß macht. Nie zuvor habe ich so viele perfekte Radfahrstraßen über z.T. 10, 20 km ohne Unterbrechung gesehen.

Radfahrstraße in der Lausitz bei Senftenberg

Radfahrstraße in der Lausitz bei Senftenberg

Radfahrstraße zur Oder (ehemalige Bahntrasse)

Radfahrstraße zur Oder (ehemalige Bahntrasse)

Irgendwo im nördlichen Brandenburg...

Radfahrstraße irgendwo im nördlichen Brandenburg…

Aber es gibt auch Gegenden mit wenig guten Wegen (Bereich Schwedt/Oder) oder als internationale Hauptradwegrouten ausgewiesene Strecken (z.B. Berlin – Kopenhagen), die für Touren-Radfahrer auf Teilstrecken kaum befahrbar sind…

Kopfsteinpflaster, mit Gepäck auf dem Rad nicht befahrbar, der Rand weicher Sand

Kopfsteinpflaster, mit Gepäck auf dem Rad nicht befahrbar, der Rand weicher Sand

Wege mit abgrundtiefem Sand, da geht nur schieben

Wege mit abgrundtiefem Sand, da geht nur schieben

Sand, Sand, Sand..., bis zur Felge: Kette und Schaltung ständig völlig "versandet"

Sand, Sand, Sand…, bis zur Felge: Kette und Schaltung ständig völlig „versandet“

Auch diese Wegequalität gab es teils über weite Strecken in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die Beschilderungsqualität stimmt mit der Wegequalität meist   überein. Es gilt somit, in diesen Gegenden die Tourenplanung besonders sorgfältig vorzunehmen. Vermeintlich gute Abkürzungen bedeuten immer mal schieben anstatt fahren, sollten nur bei gesicherter Fahrbahnbeschaffenheit gewählt werden.

Insgesamt ist der Osten Deutschlands allen Radfahrern aber sehr zu empfehlen. Der Spreeradweg ist auf weiten Strecken einfach super, die Landschaft wunderschön (nicht nur der Spreewald). Auf dem Oderdeich zu radeln ist ein Genuss, die Lausitz (ehemals Braunkohletagebaugebiet) schon weitgehend perfekt für Radtourismus. Auch die Routen zwischen den vielen Seen im nördlichen Brandenburg (zwischen Angermünde, Lychen, Röbel an der Müritz) und Meck-Pomm sind weitgehend ein Genuss in der Natur pur, für einen Radlerurlaub eine echte Empfehlung. Selbst die Straßen sind dort meist so verkehrsarm, dass man diese in der Regel getrost in die Planungen einbeziehen kann. Und es gibt immer wieder Sehenswürdigkeiten, die wenig bekannt, aber einen Abstecher oder als Ziel sehenswert sind.

Stadtradler-Star an der Oder ca. 40 km südlich Schwedt

Stadtradler-Star an der Oder ca. 40 km südlich Schwedt

Cottbus - Fürst-Pückler-Park

Cottbus – Fürst-Pückler-Park

Aussichtsturm am Müggelsee bei Köpenick, Blick auf Berlin

Aussichtsturm am Müggelsee bei Köpenick, Blick auf Berlin

Schloss Güstrow

Schloss Güstrow

Schweriner Schloss

Schweriner Schloss

Das größte Schloss in Sachsen

Die größte Schlossanlage in Sachsen

...oder sie Porzellanstadt Meißen

…oder sie Porzellanstadt Meißen

Auf der fast 1.500 km langen Radtour konnten wir auf unseren Rädern so viele schöne Landschaften, seltene Tiere (u.a. Adler), Städte, Bauwerke, besondere Details sehen. Das wäre mit dem Auto niemals möglich gewesen. Wir konnte überall „mal eben“ anhalten – mit dem Pkw undenkbar. Man konnte die Umgebung riechen, hören: die unendlich vielen Vögel in den Auenlandschaften, das frisch gemähte Heu. Auf dem Rad beginnt der Urlaub mit dem Aufsteigen und losradeln. Der Alltag ist sofort vergessen, da andauernd unendlich viele Eindrücke am Wegesrand auf einen einwirken. Und man kommt mit dem Rad dennoch recht schnell weiter, viel weiter als zu Fuß. Man ist täglich tatsächlich ganz woanders. All dieses geht nur mit dem Rad.

 

Und nächstes Jahr geht es wieder los, dann wohl – nach dem Süden im letzten und dem Norden im vorletzten Jahr in den Westen Deutschlands (westlich des Rheins). Die Vorfreude beginnt schon jetzt.

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Harter Schlussspurt

21. Juni: Güstrow – Schwerin
Letzter Tag des Stadtradelns und vorletzter Tag des Urlaubs.
Die letzte Stadtradeletappe ist die längste. Das wusste ich. Da aber gestern fest stand, dass mir nur noch 120 km bis zur Gesamt-km-zahl von 1.500 km fehlten, wollte ich heute mindestens diese km radeln.

Bisher war das Wetter durchgängig gut. Heute nun war das Wetter eine Herausforderung. Fast vom Start an Gegenwind Stärke 7, immer wieder Schauer. Dazu zwei Brückensperrungen (somit Umwege) und lange Streckenabschnitte extrem weiche Sandwege, die kaum fahrbar waren sowie übles Kopfsteinpflaster- kilomterweit.

Ziemlich müde war ich dann aber schon um 17 Uhr an der Unterkunft ein Stück hinter Schwerin – und es fehlten noch 5 km. So radelte ich noch mal nach Schwerin zurück zum Abendessen und wieder zum Hotel. Geschafft!

Morgen nun quasi als Kür noch ca. 120 km nach Lüneburg, ab in den Zug nach Hannover und das letzte Stück per Rad nach Empelde.

Kurzes erstes Fazit
Die drei Wochen Stadtradeln haben viel Spass gemacht. Aber ich radele grundsätzlich gerne und viel. Nach so vielen Kilometern in recht kurzer Zeit freue ich mich (speziell mein Po) nun aber wieder über „normale“ Verhältnisse, d.h. weniger Kilometer pro Tag fahren und auch mal das Rad stehen lassen und das Auto nehmen dürfen.

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Radlervergnügen

20. Juni: Röbel – Güstrow
Heute war wieder so ein Tag. 100 km zu zweit durch die einsame Natur in Meck-Pomm geradelt auf perfekten Wegen. Breite Ortsverbindungsstrassen fast ohne Autos, popoglatter Asphalt, perfektes Radelwetter. Was will man mehr?!
Und gerade beim Eintrag der Kilometer festgestellt, dass ich tatsächlich morgen noch die 1.500 Km-Grenze schaffen kann. Bis Schwerin und weiter zur gebuchten Unterkunft sind es ca. 115 km, aber immer kommen auch bei bester Routenplanung noch einige km dazu. Morgen mindestens 5 km, da heute abend schon 1.380 km zu Buche stehen. Ich hätte ich nie gedacht, dass ich in drei Wochen so viel radele, aber nun ist natürlich der Ehrgeiz geweckt.
Morgen abend dann das Ergebnis.

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Oder – Müritz in 2 Tagen

18. Juni: Lychen – Röbel (Müritz)
Gestern noch an der Oder, wollen wir heute abend an der Müritz sein. Der Start war wieder super. Wie seit 12 Tagen Sonne, Wärme und nahezu kein Wind, dazu wie so oft im Osten tolle Radwege mitten durch die Natur. Stichwort auch heute: perfekte Radfahrstrassen.
Weder Autofahrer noch Fussgänger können viele der oft geschützten, wunderschönen Regionen, Landschaften, Seen erreichen, da Auto fahren dort nicht erlaubt ist, die Wege für Fussgänger zu weit sind. Mit dem Rad fährt man mittendurch. 2 : 0 für das Rad.
Aber dann wurden die Wege schlagartig schlecht. Vermutlich ein Zufall: es begann am Schild „2 km bis Troja, 4 km bis Krümmel“. Erst in Buchholz (nicht in der Nordheide, sondern an der Grenze zum Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) wurden die Wege wieder gut – bis ausgerechnet im Umfeld der Müritz der Beschilderungs- und Wegezustand wieder teils ziemlich mies war. Hier gibt es viele Beschilderungen, die perfekt in einem Verkehrs-Comik auftauchen könnten. Die örtlichen Verkehrsbehörden und sonstigen Zuständigen scheinen zumindest nie selber auf ihren Wegen Rad zu fahren noch die StVO genau zu kennen. Als Verkehrsplaner wie ich reibt man sich die Augen und macht viele Fotos…

19. Juni: Ruhetag in Röbel.
Am Vormittag nach Waren geradelt, dort einen Mitradler zum Zug gebracht. Nun sind wir noch zu zweit. Zurück nach Röbel waren wir faul und haben diesen Weg per Schiff zurück gelegt. Soll ja für Stadtradler erlaubt sein. Heute ist es nach 2 Wochen Superwetter erstmals kühler, sogar geregnet hat es ganz kurz. Nun aber scheint wieder die Sonne. Es ist Ruhetag, der Magen knurrt jetzt um 19:30 Uhr. Die Gedanken sind bei meinem „Spielkurs-on-Tour“-Team, das gerade ohne seinen Übungsleiter seinem donnerstãglichen Sport fröhnt. Darum für heute Schluss, morgen geht es dann nach Güstrow.

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Auf gen Westen und Heimat

Vorab: Ich bewundere Thomas Bensch, den zweiten Stadtradler-Star in der Region Hannover. Es ist leichter, viele Kilometer auf einer Urlaubsradtour zu sammeln als im Alltag. Nun aber ein weiterer Kurzbericht von unserer Radtour durch Ostdeutschland.

17. Juni: Schwedt(Oder) – Lychen
Ab jetzt geht es gen Westen, Richtung Heimatregion Hannover.
Die Region Schwedt ist für Radreisende kein gutes Pflaster. Wenig Beschilderung, schlechte, teils fast unfahrbare Wege – auch auf ausgewiesenen Radrouten!
Ab Angermünde wurde es richtig gut. Verkehrsarme Strassen und oft lange Strecken auf speziellen Radfahrstrassen, z.T. über 20 km am Stück. Dazu die wieder herrliche, fast menschenleere Landschaft der Uckermark. Im Landkreis Barchim dann eine mustergültige Beschilderung nach holländischem Vorbild – mit nummerierten Knotenpunten auf den Routen. Nummer des Zielpunktes merken und dann einfach dieser Nummer an jeder Abzweigung folgen. Einfach – toll.
Immer mehr Seen begleiten den Weg. Der Kern des Zielortes Lychen liegt ähnlich Ratzeburg quasi auf einer Insel zwischen Seen. Die Übernachtung im LychenHouse ist sehr zu empfehlen.

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Radel-Spass in der Natur

Nur mit den Rad kann man so umfassende Erkundungen der Natur und Landschaften machen. Man kann alle Sinne nutzen, um Landschaft, Flora und Fauna, Geräusche und Gerüche wahrzunehmen – und zugleich eine erhebliche Strecke zurück legen.

15. JUNI: Fürstenwalde – Köpenick – Eggersdorf (bei Strausberg)
Der Spreeradweg ist bis Berlin weiter sehr schön zu fahren. Die Landschaft um Dahme und Müggelsee ist herrlich. Der weitere Weg nach Eggersdorf war dann teilweise sehr schwierig. Selbst auf Karten als Hauptwege ausgewiesene Strecken waren reine Sandwege mit z.T. mittig sehr grobem Kopfsteinpflaster. Unfahrbar.

16. Juni: Eggersdorf – Schwedt (Oder)
Kurz nach dem Start, ab dem Ortsrand von Strausberg lag das Radlerparadies vor uns. Ab dort war der Weg zur Oder ausgeschildert – mit „zur Oder“, die Streckenführung verlief gut 40 km weitgehend über perfekte, als solche auch beschilderte Radfahrstrassen! 3,5 m breit, bester Asphalt. An der Oder angekommen, ging es auf dem Oderdeich durch herrliche Natur weiter Richtung Schwedt, wieder bis kurz vor Schwedt auf perfektem Weg. Bei herrlichen Wetter ein Traum. Störche stehen direkt am Wegesrand, weichen erst bei Annäherung bis auf wenige Meter gemächlich aus. Der oderbruch ist Natur pur. Kurz vor Schwedt dann auf einem Verbindungsweg eine Senke voll Wasser- und ohne Umfahrungsmöglichkeit. Also barfuss das Rad durchschieben und weiter gings zum Ziel. Abends noch kurz über die Grenze nach Polen geradelt. Hier ist der östlichste Punkt unserer Tour erreicht. Und bisher immer noch bestes Radelwetter.

Heute habe ich auf dem Oderdeich die 1.000 km-Grenze beim Stadtradeln geknackt- und noch sind einige Tage zur Verfügung, diese Zahl noch zu erhöhen.

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Kähne und Sand

13. Juni: Mückenhaltige Erholung
Heute war „Ruhetag“. Der Po darf sich erholen vom ungewohnt langen Kontakt mit dem Sattel. Als alternative Aktivitãt konnte das stãndige wedeln und schlagen mit den Händen beobachtet werden. Der Grund: Mücken wirklich überall!
Nachmittags eine kurze Tour nach Lübbenau, dort eine neue Mitradlerin von der Bahn abgeholt. Es ist Wochenende. Die Kanäle im Spreewald sind mit unzãhligen Kähnen und darin sitzenden Touristen verstopft. Vermutlich kõnnte man trockenen Fusses lãngere Wege auf dem Wasser zurück legen – von Kahn zu Kahn springend.

14. Juni: Leipe – Fürstenwalde.
Heute haben wir lernen müssen, dass man in Brandenburg NIE Hauptradwegrouten oder grössere Strassen verlassen darf. Gefühlt alle anderen Strassen und insbesondere Wege bestehen aus feinstem, abgrundtiefem Sand! Somit mussten wir wiederholt die geplante Route ãndern, da sie nicht befahrbar war.
Der Spreeradweg ist aber weitgehend gut zu befahren. Heute hat es das erste Mal auf der Tour ein klein wenig geregnet – nach 8 Tagen Trockenheit.

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Radeln an der Spree

12. Juni: Senftenberg – Leipe (im Spreewald)
Nach ca. 30 km entlang der Lausitzer Seenlandschaft (ehemalige Braunkohletagebauten) kamen wir in Spremberg an die Spree.
Die Wege entlang der Lausitzer Seen und zur Spree sind für Radler paradiesisch. Perfekt beschildert, glatter Asphalt, fast autofrei. Viele Wege auch durch die einsame Landschaft sind als Radfahrstrassen ausgewiesen.

An der sehr naturnahen Spree nach Cottbus wieder eine Führung durch einsame Wälder oft auf einer gut ausgebauten Radfahrstrasse. Toll.
In Cottbus haben wir den Branitzer Park des Fürsten Pückler durchquert. Sehr sehenswert. Weiter ging es nun in den Spreewald bis zum sehr abgelegenen Ort Leipe.
Die gesamte Strecke entlang des Spree ist sehr gut zu fahren. Der heutige Tag war ein Genuss, den in dieser Qualität (so verbunden mit der Natur, in võlliger Ruhe abseits von Strassen, Bebauungen, Lãrm) man nur als Radler geniessen kann. Das Wetter hat mit viel Sonne und 26 Grad geholfen.

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Lange Tagesetappen bei Gluthitze

10. Juni: Grimma-Meissen
Nun sind wir noch zu dritt unterwegs.
Zum Start ein letztes Stück die Mulde runter, dann wurde abgebogen Richtung Osten, Elbe. Schon morgens war es sehr warm. Der Mulde-Elbe-Radweg ist z.T. schlecht beschildert, von der Wegeführung ungünstig und die Wegequalität teils miserabel. Bei nachmittags 37 Grad Hitze und Windstille isr das radeln ziemlich anstrengend. Endlich bei Riesa an der Elbe angekommen, kam der angenehme Teil der Tagesetappe. Die letzten 15 km bis Meissen ist der Weg am Ostufer die bessere Wahl. Meissen ist eine Reise wert, eine sehr schöne Stadt.

11. Juni: Meissen – Senftenberg.
Wieder ein heisser Tag, aber wider Erwarten eine sehr gut zu radelnde Strecke quer durch die oft einsame Landschaft. So macht Rad fahren richtig Spass.
Unterwegs wurde das Schloss Moritzburg besichtigt. Ein imposantes Bauwerk. Schon gegen 15:30 Uhr am Senftenberger angekommen. Erholung am See und warten auf das angekündigte Unwetter. Es kam: Donnergrummeln, einige Blitze, 10 Minuten Regen. Das wars. Kurz darauf wurde noch die Gartenstadt Marga mit dem Rad erkundet, bei Sonne und Wärme.

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Auf gen Osten

10. Juni: Grimma – Meissen
Extreme Hitze (37 Grad) bei Windstille, dazu ein Mulde-Elberadweg, der teilweise kaum befahrbar war, mit wieder erheblichen Steigungen.

Dabei ging alles gut los. An der Mulde ein schöner ebener Weg. Bis zum Abzweig gen Osten. Erst kurz vor erreichen des Elberadweges bei Riesa wurde der Weg gut und ebener. Riesa schnell passiert.

Der Elberadweg bis Meissen ist schön. Die letzten 15 km auf dem
Radweg auf der Ostseite geradelt. Die klar bessere Seite. Dann Meissen. Eone wirklich sehenswerte Stadt.
Trotz Hitze und z.T. schlechtrm Weg ein schöner Tag im Sattel.

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