Über Ulrich Hahn

STADTRADLER-STAR 2014 und 2015 in Winsen (Luhe)

steife brise

eine steife brise aus nordwest, da muss man schon gucken, dass man an der elbe in die richtige richtung fährt…. mir kamen jedenfalls paar kinder entgegen, die meinten, sie schafften es jetzt gar nicht mehr…

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sehr schön

ich bin doch schwer beeindruckt, dass winsen mit über 200 km pro radler gleich in der spitzengruppe der orte landet – jetzt kommt es darauf an, möglichst viel in den alltag mitzunehmen. danke an die initiatoren und danke an alle, die das radfahren unterstützen und dazu beitragen, dass es attraktiver wird!

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spannende dinge

was nicht ganz ohne war: mittwoch vormittags sitzung in hannover, dann nachmittags bandprobe in handorf (dahin kenne ich keinen bus, gibt es einen???). die lösung: mit dem sax in der packtasche, die eigentlich zu klein dafür ist, nach lüneburg, dann im zug nach hannover. auf dem rückweg mit dem rad von lüneburg bis handorf und dann von da zurück – da ist man dann schon ein bisschen auf gutes wetter angewiesen, jedenfalls ist man saxkoffer nicht richtig regendicht. aber das wetter war gut.
am donnerstag supervision in hamburg, da bin ich dann auch mit dem fahrrad hin. ich habe von meinem stadtradelvorhaben erzählt („kein auto von innen“) – die erste frage meiner supervisorin war: was ist mit krankenwagen? vielleicht zählen die ja als öffentliche verkehrsmittel…

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wow

wow, die winsener sind ja richtig fit, das wochenende über hat den wert über 10.000 km gebracht (ich habs ja geahnt bei meiner runde am samstag bin ich sooo vielen radern begegnet, das musst ja den wert in die höhe schnellen lassen)…
gestern war ich in gefahr, mein „gelübde“ zu brechen – ich sollte unser krankes enkelkind mit dem auto zum arzt fahren – aber wir haben uns dann doch auf zu fuß hintragen geeinigt 🙂 — war auch nur knapp ein kilometer

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ja ja

so eine richtig schöne klassische regenfahrt wie in alten zeiten hatte ich heute: wenn du die plastiktüte vom sattel nimmst, hältst du schnell das regecape drüber und wenn du fährst, gibt es gleich eine kleine pfütze zwischen den armen, da wo das cape durchhängt….

 

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2 tage

heute gabs die erste ernsthafte herausforderung: eine beerdigung in gut 17 km entfernung. ein erstes plus: kein regen. ein kleines minus: gegenwind auf der hinfahrt, man möchte ja einigermaßen unverschwitzt ankommen.
ein bisschen irritierte blicke, als ich nachher wieder in radkluft war und losfuhr (immerhin schwarz), aber mit meinem „gelübde“, drei wochen kein auto von innen konnte ich es erklären.
mit gestern also gut 40 km oder fast 6 kg CO2.

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