Geschafft !!!

GESCHAFFT!!!

Nach nun 21 Tagen ohne Auto beginnt wieder der normale Alltag.

Insgesamt konnte ich in den 3 Wochen 2096 KM zurücklegen.

Dabei habe ich 12695 Höhenmeter überwunden.

War eine tolle Erfahrung hier mitzumachen.
Insgesamt wurde das Stadtradeln in Ingolstadt super angenommen, was mich sehr freut.
An alle die noch Radeln dürfen:                                                                                          Ich hoffe das Wetter spielt mit und euch geht es so gut wie uns!!
Viel Glück, bis zum nächstenmal.
Hier nochmals meine Facebookseite auf der ich alle meine Touren Dokumentiert habe.
www.Facebook.com/radlerstaringolstadt

Fazit 2015

Unsere Gießener Wochen sind schon eine Weile vorbei, da ich aber eine Weile nur sporadisch ins Internet kam, will ich jetzt Bilanz ziehen. Die 3 Wochen ohne Auto sind mir als Ruheständler nicht schwer gefallen, auch meine Frau hat das Auto nicht benutzt, da wir ja auch sonst alles per Rad erledigen. Ein Anhänger hilft bei Bier- und Wassertransport. Als Star-Radler sollte ich ja nicht nur Vorbild sein, sondern ich wollte auch werben und zum Radeln animieren. Ich muss sagen, es war schon erstaunlich wie die Zahl der Teilnehmer – nach anfänglichen Startschwierikeiten – immer weiter angestiegen ist. Ich denke, Gießen wird nächstes Jahr wieder dabei sein. Etwas enttäüscht war ich als Gruppenkapitän der Gruppe „Lokale Agenda 21″. Ich hatte mehr Teilnehmer aus dem Feld der Agenda-Akteure erwartet, einige hatten sich anderen Gruppen angeschlossen. Insgesamz hatte ich den positiven Eindruck, dass doch eine ganze Menge der Radler über das tägliche Radeln hinaus extra Fahrten unternommen haben. Ich ja auch, wie schon berichtet, bin ich meine alte Teststrecke auf den Hoherodskopf angegangen, früh rauf, mittags wieder unten. Beeindruckt haben mich die Radler der Kleinlindener Radfahrvereinigung, die ja als beste Gruppe einen Großteil der Gießener Gesamtkilometer erstrampelt haben. Für meine Frau und mich stehen noch je eine Woche am Neckar und in der Steiermark auf dem Programm. Solche 1-wöchigen Flussfahrte sind sehr erholsam und empfehlenswert. Also bis 2016.

Drei Wochen ohne Auto – na und?

Nun ist das Stadtradeln 2015 in Weilheim vorbei – und mein Auto habe ich in dieser Zeit nicht ein einziges Mal vermisst. Kein Wunder, bei dem schönen Wetter war es diesmal wirklich ein Leichtes, nur mit dem Radl und zu Fuß unterwegs zu sein.

Für mich waren das wieder drei Wochen, in denen ich unsere Umgebung sehr intensiv erfahren durfte. Viele heiße Tage, einige Fahrten in die Nacht hinein, zu selten mal ein kurzer Schauer und einmal ein wirklich beeindruckendes Gewitterleuchten am Nachthimmel, das waren einige der Höhepunkte dieses Jahres. Zwei Beinahe-Kollisionen bei Nacht mit Gans und Fledermaus, viele gesichtete Rotfüchse, Feldhasen und Störche, unzählige Katzen und geschätzte vierhundertzwanzig Milliarden Mücken und Bremsen, das gab’s noch obendrauf. Ach ja, wo kommen eigentlich die vielen Fledermäuse so kurz nach Dämmerung plötzlich her?

Hier ein paar Fakten:

  • an 21 Tagen auf dem Rad
  • 15 mal mit dem Rad in die Arbeit und wieder nach Hause
  • 1 Reifenpanne
  • 0 Tage im Auto
  • 0 Stürze
  • viele Extra-km
  • viele, ja noch mehr, Fotos
  • ein paar abgebaute Überstunden

Und auch für Weilheim war 2015 ein sehr erfolgreiches Stadtradeln-Jahr: über 40 % mehr erradelte Kilometer im Vergleich zu 2014 sprechen für sich!

Wer Interesse hat, kann hier nähere Informationen zu allen meinen Stadtradeln-Fahrten 2015 erhalten: https://connect.garmin.com/modern/profile/GutGeoelt. Für den Zeitraum vom 27.06. bis 07.07.2015 stehen u. a. die geradelten Kilometer und eine Streckenbeschreibung zur Verfügung, für den Zeitraum ab 08.07. bis 17.07.2015 sind zusätzlich auch alle Strecken auf der Karte einsehbar.

Die Stadtradeln-Aktion hat auch diesmal wieder viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf’s nächste Jahr …

Viele Grüße an alle Radler und diejenigen, die es noch werden!

Außerdem grüße ich meine Kollegen, die dieses Jahr erstmals in den Penzberger Teams

  • „EMT Ingenieurgesellschaft Dipl.-Ing. Hartmut Euer mbH“ und
  • „birdpilot (birdpilot-media.com) *E-Bike freies Team“

angetreten sind, wobei das EMT-Team auf Anhieb Platz 1 in der Kategorie „Team mit den meisten Kilometern“ erobern konnte.

Alexander

Zum Abschluss gibt es natürlich auch von der dritten Woche wieder ein paar Eindrücke:

Drei Wochen Stadtradeln 2015 Ingelheim

Urlaub letzte Woche am Schluchsee,- natürlich mit dem Fahrrad unterwegs!

Urlaub letzte Woche am Schluchsee,- natürlich mit dem Fahrrad unterwegs!

Drei Wochen Stadtradeln sind nun vorbei,…mir hat es sehr viel Spaß gemacht!

Für mich hat es sich mal wieder bestätigt, dass das Rad sehr oft ein perfektes Fortbewegungsmittel ist. Ich konnte diese drei Wochen gut ohne Auto auskommen, war aber auch froh und dankbar, dass es da noch jemanden in unserem Haushalt gab, der sich z.B. um größere Einkäufe gekümmert hat. Wichtig ist die Einstellung, auch nach den Stadtradeln-Wochen grundsätzlich an das Fahrrad als klimaschonendes, günstiges, schnelles und fithaltendes Fahrzeug zu denken und es so oft wie möglich einzusetzen.

Bei Kollegen und im Freundes- und Bekanntenkreis habe ich ordentlich die Werbetrommel gerührt und auch einige Teilnehmer für dieses Jahr gewinnen können,- für 2016 werden es sicher noch mehr!  😉

Abschluss am Freitag im Morgenbachtal!

Abschluss am Freitag im Morgenbachtal!

 

Viele Grüße   Kai

3.Woche aus GG – und schon wieder vorbei

Tag 10-21 und plötzlich war schon Schluss! Ich habe gar nicht gemerkt, wie schnell die 3 Wochen vergangen sind und ich muss wirklich sagen, ich habe das Auto nicht vermisst! Obwohl ich am Mittwoch ja wieder hätte fahren „dürfen“, habe ich nur am Samstag aufgrund des Sturms das Auto genommen.

Bei dem wunderbaren Wetter würde es mir aber auch wirklich leicht gemacht 🌞☀️⛅️☀️ – ich hatte keinen einen Regentag und auch der Wind hielt sich in Grenzen.

Ab der 2.ten Woche hat sich einen regelrechtes Battle entwickelt zwischen meinem Heimatort/Wohnort Stockstadt und meinem Arbeitsort Biebesheim. Am Anfang habe ich einfach nur ein paar Mitstreiter gesucht, zum Schluss war es in jeder Kommune ein fleißiges werben um Kilometer und Mitradler. Das die Stockstädter zum Schluss mehr Kilometer, war ja eh klar 😉!!

Wir freuen uns auf nächstes Jahr und ich werde den Drahtesel versuchen weiterhin so viel wie möglich statt des Autos zu nutzen – es macht Spaß, hält fit und spart Geld!

image image image image

 

Vorbei !!! Vorbei?

IMG_8715Mein letzter Eintrag als Stadtradlerin für dieses Jahr.

Die letzten Tage vom 18 bis zum 21 habe ich den RadSaTTEL gegen Schusters RAPPEN getauscht und war Wandern…… übrigens auch eine sehr erholsame ART sich fortzubewegen.

Und zurückgekehrt : jetzt“ darf“ ich wieder …. na , ich werde auch in Zukunft stark darauf achten ob ich das Auto wirklich brauche.

bis nächstes Jahr : Fahrt alle gut!

Eure Hannelore Bähr

…Danke Ingolstadt :-)

…ja, das Stadtradeln Ingolstadt ist heut Nacht um 24:00 Uhr (leider) auch vorbei. Aber die Helme, die Radel kommen (auch bei mir) sicher nicht an den Nagel, sondern „nur“ das Stadtratdeln 2015. Das bleibt da bis nächstes Jahr und dann geht es (hoffentlich) weiter mit dem Klimaschutzwettbewerb. Bis jetzt (18:29 Uhr) sind wir beeindruckende 749.777 km geradelt und haben dabei umso mehr beeindruckende 107.967,9 kg CO2 vermieden.

image

…mein Autoschlüssel ist mir die letzten 3 Wochen nicht abgegangen und der kommt ganz sicher morgen Früh wieder an den Nagel. Ich danke allen IngolstädterInnen die soooooooo fleissig mitgemacht haben. Ihr sei echt klasse. Danke! Wir sehen uns. :-)

Stadtradeln auch in Mainz zu Ende

Die drei Wochen des Stadtradelns waren wie im Fluge vergangen. Das Wetter dieses Jahr war ideal und ich bin nur 4 x nass geworden. Es kamen dieses Jahr doch wesentlich mehr Kilometer zusammen als ich vorher dachte. Nicht geplant war die Verantwortung für die Getränkeversorgung für 120 Hochzeitsgäste. Da mein Fahrradanhänger maximal einen Kasten Bier aufnehmen kann, waren das sehr viele zusätzliche Fahrten. Außer zusätzliche Kilometer und Training für die Beinmuskulatur sorgte dies auch für Gesprächsstoff unter den Hochzeitsgästen. Genau das soll die Stadtradelaktion auch bewirken. Es soll über den Klimaschutz geredet werden, um das Bewusstsein für den Klima- und auch Umweltschutz zu schärfen.

In der zweiten Woche wurde bei „die Radgeber“ in Mainz mein Fahrrad einer gründlichen Inspektion unterzogen. Das Team der „die Radgeber“ waren auch nett und haben mein Fahrrad nicht nur gründlich gewartet sondern auch penibel von den Überbleibseln des Regenschauer vorm Vortag befreit. Mein Fahrrad fuhr sehr geschmeidig, was das Fahren mit Anhänger unheimlich erleichterte.

Stadtradeln in Landshut ist vorbei – mein Fazit

Schade, es ist vorbei das Radeln

Das tat sehr gut für die Wadeln

Auch einige Pfunde wurde ich weniger

um mehr zu verlieren muss ich noch radeln viele

Das Wetter war nicht gerade gut, so schwüle

Fuhr öfters morgens zur Fischhüt

da gab es gratis dazu Natur-pur

Schön ist das Radeln in unseren schönen Stadt

da braucht man gar nicht ans Meeres-Watt

Kultur ist in Landshut auch viel zu sehen

da muss man wirklich nicht weit gehen

Auch die herrliche Natur freut sich darüber

wenn nicht so viele Abgase die Luft verpesten

Also bleibt das Auto weiterhin stehn

und ich werde radeln oder gehn

Die Frau Hartmann von der Stadt Landshut

wird halt nicht mehr über die Kilometer informiert

 

Schön war’s!

Die drei autofreien Wochen sind – bei außerordentlich schönem Sommerwetter – rasend schnell vorbeigegangen. Und schön war’s!

Einziger Wehrmutstropfen: Teile der Stadt Freising sind für Radfahrer tatsächlich lebensgefährlich – und dabei habe ich insbesondere die Verbindungen Richtung Lerchenfeld im Auge: Die Radwege über die Hochtrasse – gerade Stadteinwärts – und die anschließende Passage der Kreuzung an der Korbinians-Apotheke sind selbst für erfahrene Radler hoch riskant. Es ist absolut grenzwertig, wieso hier seit über 40 Jahren nichts getan wurde. Warum benötigen wir an drei Zufahrtsrichtungen vier, teilweise ja sogar fünf Spuren für den Autoverkehr und können uns keine dezidierten Fahrradspuren leisten? Damit noch mehr Durchgangsverkehr noch schneller durch unser Städtchen kommt und die Radlerinnen und Radler gänzlich auf der Strecke bleiben? Wenn die B301-Ostumfahrung – wie es aussieht – nun doch binnen 3 Jahren realisiert wird – müsste man dann im Freisinger Rathaus nicht schon heute eine grundsätzliche Überplanung der schon bald „ehemaligen“ Freisinger B301-Ortsdurchfahrt in Angriff nehmen?