Statement zum Auftakt 2015 in Erlangen

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Gerne habe ich mich wieder verpflichtet, für drei Wochen das Auto total einzumotten und die täglichen Verkehrswege mit dem Fahrrad  zurückzulegen. Über die Besorgungsfahrten hinaus wird die Aktion sicherlich zu noch mehr Bewegung und Spaß in der Freizeit motivieren. Das habe ich mir fest vorgenommen und dafür schon viele Ziele und Pläne im Kopf.

Mehr Radverkehr bedeutet weniger Abgase, weniger Stau, weniger Umweltbelastung. Wenn sich der Eine oder Andere zusätzlich anregen lässt, das Fahrrad für die tägliche Mobilität mehr zu nutzen, dann erfüllt die Aktion ihren Sinn  . . .  für den Schutz des Klimas, und das kommt allen zugute.

Einige neue Mitglieder in meinem Stadtradel-Team stimmen hoffnungsvoll, dass die Aktion noch bekannter wird und bei den Leuten ankommt.

Georg Gebhard,

Vorsitzender Verkehrswacht Erlangen

Stadt-radeln das erste Mal in Bocholt

Bocholt belegte zum vierten Mal Platz eins im Klimatest des ADFC. Somit ist Bocholt  auf einem  Fahrrad-freundlichen Weg, obwohl es immer etwas zu verbessern gibt.

Da wir Gerda und Heinz-Jürgen in der Ortsgruppe des ADFC Bocholt aktiv sind, und wir vom Stadtradlen erfuhren, war für uns klar, wir melden uns als Stadtradel – Stars an. Drei Wochen ohne Auto durch den Alltag kommen “das schaffen wir”. Die schon längere Zeit geplante Fahrradtour von” Hamburg nach Bocholt” fällt in diesen Zeitraum. Zusammen mit Annette und Hansi werden wir 11 Tage mit dem Fahrrad unterwegs sein und so, sehr viel  CO2 einsparen.

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Herr Oberbürgermeister: Machen Sie den Radverkehr endlich zur Chefsache!

Radler Menzel vor RathausEsslingen ist Schlusslicht im Fahrradklimatest des ADFC und des Bundesverkehrsministeriums.

Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger hält Esslingen mit seiner Berg- und Tallage für den Radverkehr als ungeeignet, obwohl fast jede/r Zweite in der Esslinger Tallage lebt.

 

Forderung Nr. 2 zum Esslinger Radverkehr:
Ich und andere des STADTRADELTEAMs “Esslinger/innen für eine fahrradfreundliche Stadt – aber pronto!” fordern in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger diesen auf, die Verbesserung des Esslinger Radverkehrs endlich zur Chefsache zu machen.

Derzeit behindern sich die Zuständigen bei der Stadtverwaltung meist gegenseitig bei der Umsetzung von Verbesserungen für den Radverkehr. Dies hat zur Folge, dass oftmals kostengünstige oder kostenneutrale Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs verhindert – oder bei laufenden Baumaßnahmen einfach vergessen werden. Teure Nachrüstungen sind die Folge – und werden oft nur sehr schleppend durchgeführt.

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Wer die Verbesserung des Esslinger Radverkehrs tatkräftig unterstützen will, die/den möchte ich motivieren, im Team „Esslinger/innen für eine fahrradfreundliche Stadt – aber pronto!“ Präsenz zu zeigen und registriere sich möglichst bald hier.

 

Radverkehr in Esslingen endlich ausbauen!

Vom 1. bis zum 21. Mai findet in Esslingen wieder das STADTRADELN statt.

Radler Menzel vor RathausMeine Motivation als STADTRADEL-Star:
Öffentlichkeit mobilisieren für einen Ausbau der miserablen Radverkehrsinfrastruktur in Esslingen.

 

Mein Ziel ist es, dass der Radverkehr auch in unserer Stadt endlich vorangebracht wird und viele Bürgerinnen und Bürger für die Vorteile des Radfahrens im Alltag gewonnen werden.

Imagine Radfahren ohne eine gut ausgebaute Infrastruktur funktioniert aber nicht.
Esslingen ist deshalb im Fahrradklimatest des ADFC und des Bundesverkehrsministeriums nicht das erste Mal Schlusslicht im Land Baden-Württemberg.

 

Forderung Nr. 1:
Ich und mein Team „Esslinger/innen für eine fahrradfreundliche Stadt – aber pronto!“ fordern die Stadtverwaltung auf, endlich mit Tatkraft das vom Gemeinderat im Jahr 2013 beschlossene städtische Radverkehrskonzept umzusetzen. Die Stadtverwaltung soll das STADTRADELN nicht mehr zur eigenen Imagepflege benutzen, sondern soll den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur endlich voran bringen!

Wer dieses Anliegen tatkräftig unterstützen will, die/den möchte ich motivieren, im Team „Esslinger/innen für eine fahrradfreundliche Stadt – aber pronto!“ Präsenz zu zeigen und registriere sich möglichst bald hier.

Stadtradeln in Aachen beendet

Das diesjährige Stadtradeln in Aachen ist nunmehr beendet. Es war eine schöne Zeit mit vielen Ergebnissen auf zwei Rädern. Gezeigt hat es mir ein weiteres Mal, wie gut man auf ein Auto verzichten kann, auch wenn es hier und da mehr Aufwand erfordert. Öffentliche Verkehrsmittel bzw. deren Unzuverlässigkeit sind derweilen eine Sache, an die man sich erst einmal gewöhnen muss. Ich bin gespannt, wie sich das Mobilitätsverhalten in Aachen in den nächsten Jahren weiterentwickelt. Für Radfahrer wird immer mehr unternommen und es werden immer bessere Bedingungen geschaffen. Es gibt jedoch noch viel zu verbessern. Dies fängt bei einfachen Dingen wie Abstellanlagen an, ohne die sich der Umstieg aufs schwerlich realisieren lässt. Allen Radlern wünsche ich somit einen schönen Herbst und einen milden Winter! Bis zum nächsten Jahr!

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Schon vorbei

Die drei Wochen auf dem Rad vergingen wie im Fluge und waren eine Bereicherung für die ganze Familie, die sich eifrig beteiligt hat. Das allabendliche Kilometeraufschreiben wurde fast schon zum Ritual und wird uns fehlen. Das schöne Wetter hat es uns sehr leicht gemacht durchzuhalten, aber auch die paar Tage mit Blitz und Donner, bei denen wir teils nass bis auf die Haut wurden, waren bei noch angenehmen Temperaturen ein positives Erlebnis mit bleibendem Eindruck. Ich selbst bin in den drei Wochen 420 km gefahren, ohne dass ich Spasstouren unternommen hätte, bin also nur die im Tagesablauf nötigen Wege gefahren. Sehr häufig war ich damit schneller als mit dem Auto, besonders während der Hauptverkehrszeit. Das galt übrigens auch für die Touren ins Badische, wo ich in den letzten Wochen an kilometerlangen Staus auf der Rheinbrücke ganz locker vorbeiflitzen konnte, den neidischen Blick der entnervten Autofahrer im Nacken. Zwar sind die offiziellen Wochen jetzt vorbei, habe mich aber gerade erst richtig eingefahren und möchte die autofreie Zeit für mich noch etwas verlängern. Wenn ich dann irgendwann wieder ins Auto steige, hoffe ich, dass ich es für die Zukunft ausgewählter und bewusster machen werde. Das Stadtradeln  2014 in Speyer war einfach Spitze!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das letzte Wochenende in Aachen

Die Aktion Stadtradeln neigt sich in Aachen für dieses Jahr dem Ende. Ich hätte mich bei einer solche tollen Aktion über mehr Presse gefreut, damit die Aktion auch eine gewisse Nachhaltigkeit entfalten kann.

Noch ein Wochenende steht vor der Tür, welches mit dem Rad bewältigt werden will. Toller Wetter ist vorhergesagt und ich bin gespannt, ob es denn auch so kommt. In diesem Monat September war unter dem Schnitt sehr konstant gutes Wetter. Zwar gab es gelegentlich Schauer. Diese waren jedoch zu verschmerzen. Das Rennrad konnte ich für so manche Strecke verwenden, da man keine Sorge haben musste, dass einem die Schutzbleche fehlen.

Alt Rennrad