Vogelsberg

Bei der Hitze die letzten Tage ist das Schreiben von Blogs oder Kommentaren zu kurz gekommen. Aber geradelt wurde beständig, z. B. zum Badesee. Eine kleine Anektode : Am Samstag tauchte ich mal, um vom warmen Oberflächenwasser in die kühle Tiefe zu gelangen. Dabei vergaß ich, dass ich meine Brille aufhatte, die beim Hochtauchen von der Nase flutschte. Ca. 3 Meter Tiefe, trübes Wasser und kurzsichtig. 13 Tauchgänge an 3 Tagen , dann hatte ich sie wieder, juchhee. Heute bin ich allerdings etwas angegangen, was ich früher öfter getan habe: Mal schnell in den Vogelsberg auf den Hoherodskopf, um noch ein paar zusätzliche km zu sammeln. Gestartet früh um 6 Uhr, es war lausig kalt, erst hinter Laubach wurde mirs etwas wärmer, Kurz nach 9 war ich oben, zu Trinken und Essen hatte ich dabei, denn die Gatronomie öffnet dort oben erst um 11. Auf der rasanten Rückfahrt in der berühmten Eisdiele in Lich ein Früchte-Eisbecher, 112 km, ich bin zufrieden, wenn auch recht verschwitzt. Ich hoffe, dass mein Team noch einiges an km nachträgt, den da steht bei manchen noch die Null. Noch ordentlich zuschlagen die letzten 3 Tage, damit Giessen nach vorne kommt.

Woche eins ist geschafft!

Eigentlich ist viel Radfahren für mich ja überhaupt kein Problem. Die Hitze in dieser Woche war aber schon grenzwertig. Dies betrifft aber sogar weniger das Radfahren wie eher die Büroarbeit oder das Schlafen. Auf dem Fahrrad habe ich kein Schwitzen wahrgenommen – es hat glücklichweise aber immer ein leichtes Lüftchen geweht. Nach dem Absteigen fängt allerdings das große Schwitzen an. Das kleine Handtuch ist deshalb in der Packtasche, um reagieren zu können.Die Sonnencreme habe ich jetzt auch sicherheitshalber eingesteckt, damit sie jederzeit zur Verfügung steht.

Die Fahrradwege sind jetzt auch relativ leer. Die Alltagsfahrer sind wie immer unterwegs, die Freizeitfahrer fehlen aber weitgehend. Als ich am Freitag nachmittag von Gustavsburg bis Astheim am Rheindamm gefahren bin, war ich ganz allein. Normalerweise ist es dann schon ganz schön voll. Glücklicherweise habe ich bei den Autofahreren noch keine größeren Probleme als sonst wahrgenommen, was bei dieser Hitze durchaus zu erwarten wäre.

Als über die Kreisgrenzen hinaus fahrende Radfahrerin muss ich meinen Kreismitbewohnern unbedingt kundtun, dass es bei uns so im Großen und Ganzen gar nicht so übel ist. Der Fahrradweg in Gustavsburg, der von der Bahn zum Damm führt habe ich mal wieder genutzt – aber nur wegen des Fotos. Es sieht ja so wunderbar aus. Durch den hohen Bewuchs lässt er sich aber eigentlich nur im Schritttempo fahren. Nicht nur die Unmenge an Trampelpfaden zur Querung der Strasse, sondern auch offizielle Wege sind überhaupt nicht einsichtbar. Der Rest der Strecke  über Damm, Feld- und Radwege ist aber vollkommen unproblematisch.

Gustavsburg: von der Bahn zum Damm

Gustavsburg: von der Bahn zum Damm

Das habe ich mir dann aber auch verdient. Wiesbaden ist leider absolut nicht zu unrecht die fahrradunfreundlichste Großstadt in Deutschland. Nicht nur, dass man an Baustellen nicht an die Radfahrer denkt, sondern auch im Alltag gibt man sich Mühe, es dem Radfahrer so unbequem wie möglich zu machen. In der Wiesbadener Strasse gibt es einen benutzerpflichtigen Radweg. Da ein solcher nur erlaubt ist, wenn die Nutzung für den Radfahrer zu gefährlich ist, kann ich nicht nachvollziehen, wieso dann in der Sommerzeit monatelang der Weg für eine kurze Strecke unterbrochen wird: der Wasseranschluss der Hüpfburg muss über die gesamte Radwegebreite abgesichert werden, so dass der Radfahrer halt einfach mal so auf die Strasse muss. Auch die Autofahrer sind in Wiesbaden nach meiner Erfahrung wesentlich rücksichtsloser: aus den Einfahrten wird ohne zu Schauen auf den Fahrradweg gefahren, weil der einzige Blick der Strasse gilt und dem Moment der Herausfahrens.Also Fazit für den Moment: besser in und um Groß-Gerau fahren, aber besser Fahrrad fahren als im Auto sitzen.

Wiesbaden: schlechter geht es kaum

Wiesbaden: schlechter geht es kaum (Bild gemacht um 5:45; deshalb so wenig Verkehr)

Tage 10 – 14

Am Tag 10 habe ich mal im Parkhaus nachgeschaut, ob mein Auto noch da ist. Nein, ich vermisse es nicht, und ich konnte alles mit den Rädern erledigen. Wegen der seit Tagen herrschenden Hitze, habe ich rein sportliche Fahrten unterlassen und meine Fahrten mit dem Rad auf die notwendigen beschränkt.
Am Tag 13 hatte ich ein Erlebnis der besonderen Art, wie ich es in meiner mittlerweile 63-jährigen Radler-Karriere noch niemals hatte und vermutlich auch nie mehr haben werde. An der Heuchelheimer Straße (L 3020) Richtung Gießen führt bekanntlich links ein benutzungspflichtiger Zweirichtungsrad- und Fußweg entlang, und auf der Landesstraße herrscht ein Fahrverbot für Radfahrer. Die Einmündung der Paul-Zipp-Str. auf die Landesstraße (nach Baumschule Engelhard) ist schon seit Jahren für in Richtung Gießen Radelnde höchstgefährlich, weil sie von vielen Kraftfahrern übersehen, die aus der Paul-Zipp-Str. auf die relativ stark befahrene Heuchelheimer Straße fahren wollen. Aber auch Abbieger in die Paul-Zipp-Straße sind häufig überfordert, wenn sie dem Kraft-, Rad- und Fußverkehr ihre Aufmerksamkeit widmen sollen. Meine durch die Unachtsamkeit der Kraftfahrer ausgelösten Vollbremsungen sind schon nicht mehr an zwei Händen abzuzählen. Eine solche Vollbremsung musste ich am Donnerstag auf dem Weg zur Critical Mass an dieser Stelle wieder vornehmen, weil mich der Fahrer eines SUV aus dem Lahn-Dill-Kreis übersah.
(SUVs sind die Kraftfahrzeuge des in der letzten Zeit unglaublich angestiegenen Land- und fortstwirtschaftlichen Verkehrs, der eigentlich eher in unwegsamen Gelände zu Hause ist. Daher muss man als Radfahrer besonders vorsichtig sein, wenn einem solche Geländeautos begegnen, da man ja weiß, dass die StVO in Wald und Feld eher untergeordnete Bedeutung hat und manche Regeln daher dort wenig oder gar nicht bekannt sind.)
Nach der gemeinsamen Vollbremsung nun stieg der SUV-Fahrer aus, und ich traute meinen Ohren nicht: Er gab mir die Hand und entschuldigte sich vielmals für sein Fehlverhalten! Unglaublich, aber wahr!

YEAAHHH !!!!! 1000 Kilometer-Marke geknackt !!!!!

Nein, das hätte ich am Anfang nicht gedacht !!!
Nach Ausschuss-, Vorstandssitzungen und Ältestenrat, Stadtführungen und einer Radtour mit Kollegen hat mich der 1. Plattfuß heimgesucht! Geflickt und am nächsten Morgen schon wieder platt! Also nochmals flicken kein Problem, jetzt ist alles dicht. Nun liegt ein heißes Wochenende vor mir: nach der Eröffnung des Stadtparkfestes und der Übergabe des neuen Vereinsheimes an den Sportverein Blau-Weiß-Gießen, ging es ab nach Oberursel zur 50-er Geburtstagsfeier! Wau, meine Lebensgefährtin mit meinen Schwestern im Auto und ich hätte eigentlich mitfahren können, denn es war noch ein Platz frei!!! Aber nein, die Bedingungen schreiben vor, dass ich mich mit dem Fahrrad auf den Weg machen muss und ich habe mir vorgenommen, die Spielregeln in diesen drei Wochen eisern einzuhalten! Also auf geht´s ab durch den Taunus über Butzbach, Saalburg nach Oberursel. Erst um 20.30 Uhr treffe ich im Hotel ein; schnell duschen, umziehen und ab zur Feier im „Das Waldtraut“. Ich liege zur Zeit bei 975 km!!! Am nächsten Morgen duschen, gemütlich frühstücken und dann ab auf die Heimfahrt, die 1000 km-Marke durchbrechen!!! Dieses Mal fahre ich aber nicht mehr durch den Taunus, sondern durch die Wetterau, da muss ich nicht ständig bergauf und bergab fahren!!! Zu Hause angekommen, zeigt der Km-Zähler 65 km, also liege ich bei 1030 km und habe somit gestern die 1000 km-Marke bei dieser Bullenhitze überschritten!!! Ja, doch, das freut einen schon! Also insgesamt gesehen gewöhnt man sich so langsam an das Fahrrad und wenn ich ehrlich bin, macht es mir riesig Freude, dass alles doch ohne größere Probleme funktioniert!!! Und ich halte die Regeln diese drei Wochen ein und darüber freue ich mich besonders, da ich am Anfang schon sehr stark ins Zweifeln kam, ob ich diese Bedingungen einhalten kann!!!

Über 2 Wochen ohne Auto und über 500 km geradelt

Darauf bin ich jetzt stolz und die Entschleunigung, nicht überall schnell mal hin zu können, hat gut getan.
Mein relativ neues gutes Gebrauchtrad (Ersatz nach geklautem Rad)hat seine Schwachstellen gezeigt. Schaltung einstellen, gerissene Zughülle, ein Glück, dass ich jemanden zum Reparieren hab, sonst würde ich heut, Tage später noch nur im Stehen in den hohen Gängen radeln. Bei heißem Wetter den Weg zur Ostseeküste mit dem Rad zu bewältigen war angesichts langer Staus und Parkproblemen vor Ort eine super Entscheidung. Allein Abends bis Mitternacht allein zurück durch dunkle Waldstücke ist nicht so ganz mein Fall. Jedes Rascheln im Gebüsch läßt den Puls höher schlagen und meine Abenteuerlust hält sich in Grenzen.
Die letzten Tage werden jetzt hoffentlich ganz entspannt. Resümee folgt nach Abschluss der 3 Wochen.

Die letzte Stadtradelwoche hat begonnen

Ca, 2700 Kilometern bin ich nun den letzten Tagen meist auf Radwegen unterwegs gewesen.

Und da gab es so viele schöne ungeplante, ungeahnte Erlebnisse:

 

Pferdekutschenhindernissrennen in den Bergen, heißer Sturm am Chiemsee, 500 Trommler in Bad Gögingen, Donnerwetter auf dem Hohenpeißenberg, ein riesiges Reh, (könnte das eine Elchkuh gewesen sein?) Dachs, Fuchs und was sonst noch alles in den Wäldern zwischen der Isar und dem Starnbergersee.

Nicht zu vergessen der nette Kontakt zu anderen Menschen, die mir begegnet sind.

Die Seen und nicht zu vergessen der Lech, mit seinen phantastischen Stauseen.

Bei Temperaturen jenseits der 35 Grad Marke, ist das abkühlen in einem See fast schon ein muss wenn man an einem vorbei radelt.

Besonders gut haben mir die geteerten Radwege gefallen (Rosenheim hat tolle Radwege). Im Landkreis Weilheim möchte ich die rote Fahrbahnfarbe rot an gefährlichen Straßenüberquerungen positiv hervorheben.

Die staubigen Schotterpisten, entsprechen nach meiner Einschätzung nicht mehr den Mindestanforderungen für Radwege.

In Zeiten des E-bikes, die automatisch bis 25 km/h beschleunigen können schlechte Fahrbahnbelege ein hohes Unfallrisiko bedeuten. Auch die Beschilderung so mancher Radwege war verbesserungswürdig. Verdrehte und zugewachsene Schilder haben mich mehrfach völlig aus der Richtung geleitet.

An dieser Stelle möchte ich mich sehr bei Herrn Mahl bedanken, der mit Hilfe der Gemeindemitarbeiter nach Eingang der Beschilderungsfehlers unverzüglich für Abhilfe gesorgt hat, und das sogar mit Rückmeldung.

 

Vielen Dank

 

Mit freundlichem Gruß

 

Volker Montag

013

Blindschleiche gerettet!

Blindschleiche gerettet!

Hallo Hitzeradler!     Wir können wirklich stolz auf uns sein, die erste Woche geschafft zu haben. Mein Arbeitsweg morgens bei relativ erträglichen Temperaturen war ja fast noch erfrischend,- der Heimweg mit 300 Höhenmetern dagegen ging schon echt an die Substanz. Am Mittwochmorgen hatte ich die Fahrt für eine „Blindschleichen-Rettungsaktion“ unterbrochen. Auf einer Heimfahrt nutzte ich den Rhein für eine spontane Abkühlung in voller Montur. Trotz der sehr hohen Temperaturen eine sehr schöne Woche ganz ohne Auto! Auf eine hoffentlich etwas kühlere 2.Stadtradler-Woche. Grüße Kai

Sonnenaufgang Bingen-Kempten

Sonnenaufgang Bingen-Kempten

Abkühlung!

Abkühlung!

Strandbad Gaulsheim

Strandbad Gaulsheim

Das war’s

So, das war’s. 184,7 Kilometer sind es geworden, davon ca. 150 Kilolmeter die ich sonst auf jeden Fall mit dem Auto gefahren wäre, der Rest freiwillige Wege. Das sind zwar sind sonderlich große Zahlen, ein bischen stolz bin ich aber trotzdem auf mich.

Fahrradfahren in Wolfenbüttel

Wirklich große Mängel oder gar skandalöse Zustände sind mir nicht begegnet. Das eine oder andere Schlagloch müsste sicherlich mal beseitigt, der eine oder andere Bordstein überhaupt oder besser abgesenkt werden. Man hat insgesamt den positiven Eindruck, dass Fahrräder in Wolfenbüttel erwünscht sind und man sie entsprechend einplant. Dass Wolfenbüttel eine wunderschöne Stadt ist, dürfte den Einwohnern bekannt sein, mit dem Fahrrad erlebt man das aber erheblich besser und eindrucksvoller als mit dem Auto.

Das E-Bike

Das E-Bike war meine Rettung, wie könnte ich da jetzt also negativ schreiben. Im Grunde muss das jede/r für sich selbst entscheiden. Was für manche Anfänger sicher ein Problem sein kann, E-Bikes sind sehr schwer, man neigt demnach auch bei gerader Strecke dazu, die Unterstützung zu nutzen. Mir hat das E-Bike Spaß gemacht und es gab überhaupt keine Probleme. Zukünftig werde ich mich wohl aber trotzdem an das normale Fahrrad gewöhnen wollen.

STADTRADELN

Schlussendlich hat es mir sogar genutzt. Mal wieder durchhalten müssen, konsequent sein, im Regen nass werden. Aber übrigens bei Hitze auf dem Fahrrad weniger schwitzen als im Auto, das war mir so nicht bewusst. „Das schaffst du eh nicht!“ – Doch, habe ich geschafft, die drei Wochen sind jetzt rum. Ich könnte jetzt noch viel mehr schreiben, aussagekräftig ist folgendes und damit verabschiede ich mich auch aus diesem Blog: Nachher werde ich meine Kinder mit dem Fahrrad aus der Krippe abholen, einfach so.

Die erste Woche ohne Auto

… war einfach eine heiße. Das Wetter hat – bis auf den Abend vom ersten Tag, als ich nach meiner zweiten „Tour“ komplett durchnässt heimgekommen bin – so toll mitgespielt. Bei uns herrschen gerade hochsommerliche Temperaturen, die Arbeit in dem auf knapp 30 °C aufgeheizten Büro, das sich unter einem Flachdach befindet, kann recht mühsam sein, aber mit einem guten Lüfter lässt sich das schon aushalten. Auch wenn das leider nicht gerade klimafreundlich ist.

Dafür macht das Radeln bei diesem Wetter umso mehr Spaß. Die erste Woche komplett ohne Auto habe ich ganz gut hinbekommen, ein wirklicher Verlust war das bis jetzt noch nicht – es gab‘ keine anstehenden Großtransporte oder längere Ausflugsfahrten. Und alle ohne Auto erreichbaren Ausflüge werden momentan sowieso mit dem Fahrrad gemacht!

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei Johann Höldrich von der Bike Garage in Wielenbach, der mir zum Start der Stadtradeln-Aktion noch kurzfristig mein Fahrrad mechanisch fit gemacht hat für die drei Wochen:

  • neue Kassette
  • Hinterrad-Nabe justiert
  • defektes Innenlager getauscht

Vor der Reifenpanne, die ich am Mittwoch hatte, konnte mich das zwar nicht bewahren, aber Gott sei Dank hatte ich einen neuen Fahrradschlauch dabei und konnte – ca. 26 km von zu Hause entfernt – nach der Reifenreparatur wieder weiter fahren.

Mein ganz besonderer Dank geht an meine liebe Lebensgefährtin, die mir – wie schon letztes Jahr, als ich erstmals recht ambitioniert an der Stadtradeln-Aktion teilgenommen habe – den Rücken frei hält und darüber hinaus gerade viel Verständnis dafür aufbringen muss, dass ich gerade wie vom Hafer gestochen radle. Vielen Dank liebe Andrea!

Und da ja Bilder mehr als tausend Worte sagen, folgen hier noch Eindrücke meiner ersten Stadtradler-Woche:

Tag 1

Radom bei Raisting

Radom bei Raisting

Zugspitze

Zugspitze

Bike Garage

Bike Garage

Abendstimmung

Abendstimmung

Tag 2

... leider war ich zu früh da - die aukio-Ateliertage haben also ohne mich stattgefunden

… leider war ich zu früh da – die aukio-Ateliertage haben also ohne mich stattgefunden

Rast im gelben M in Starnberg

Rast im gelben M in Starnberg

Einer von vielen Störchen, die es bei uns gibt

Einer von vielen Störchen, die es bei uns gibt

Kloster Polling

Kloster Polling

Radom bei Raisting

Radom bei Raisting

In Dießen am Ammersee

In Dießen am Ammersee

Tag 3

An der kleinen Kapelle bei Wielenbach

An der kleinen Kapelle bei Wielenbach

Da geht's zum Modellflugplatz Weilheim

Da geht’s zum Modellflugplatz Weilheim

Und wo geht's nun weiter?

Und wo geht’s nun weiter?

Tag 4

Dietlhofer See in Weilheim - dem raucht noch der Kopf von der gestrigen Hitze

Dietlhofer See in Weilheim – dem raucht noch der Kopf von der gestrigen Hitze

Morgenstimmung

Morgenstimmung

Tag 5

Verzerrte Wirklichkeit

Verzerrte Wirklichkeit

Eine kleine Stärkung, bevor es weiter geht - Kuchen und heißer Ingwer-Zitronen-Tee - lecker!

Eine kleine Stärkung, bevor es weiter geht – Kuchen und heißer Ingwer-Zitronen-Tee – lecker!

Trendsport Stehpaddeln in Stegen am Ammersee

Trendsport Stehpaddeln in Stegen am Ammersee

Mobile Fahrradwerkstatt

Mobile Fahrradwerkstatt

Abendstimmung

Abendstimmung

Tag 6

Die Feldarbeit ist in vollem Gange

Die Feldarbeit ist in vollem Gange

Hauptsache man selbst weiß, wo es lang geht

Hauptsache man selbst weiß, wo es lang geht

Klatschmohn

Klatschmohn

Tag 7

Mordenstimmung

Morgenstimmung

Am Ammersee

Am Ammersee

Hinweis für die nächste Radldemo für eine sichere, alltagstaugliche Radverkehrsverbindung zwischen Fischen und Dießen - habe es leider nicht geschafft, dabei zu sein

Hinweis für die nächste Radldemo für eine sichere, alltagstaugliche Radverkehrsverbindung zwischen Fischen und Dießen – habe es leider nicht geschafft, dabei zu sein

Endlich mal ein Heißluftballon ohne Werbung

Endlich mal ein Heißluftballon ohne Werbung

Abendstimmung

Abendstimmung